Traum Tänzerin

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Felicity will nicht mehr unter der Dauer Aufsicht von ihrer Mutter leben. Sie bekommt die Chance , ihr Leben so zu führen, wie sie es will als sie zu ihrem Vater zieht. Endlich kann sie HipHop, statt Ballett tanzen und alles wendet sich zum besseren. Aber einige Leute an ihrer neuen Schule mögen sie nicht sehr gerne... Sie muss Entscheidungen treffen, die nicht immer einfach sind. Und so Tanzt sie nicht nur ihren Traum,sondern auch durchs ganze Leben Sie begegnet Zicken, doofen Jungs und Chaoten. Aber sie findet auch Freunde mit denen sie durch dick und dünn geht! ##### Ausschnitt "Kann ich dich mal was fragen?" Frage ich. "Mhm" "Wieso hast du dich beim nachsitzen nicht zu Cloé gesetzt" Die Frage schlummert schon seit ein paar Stunden in meinem Kopf "Wir sind nicht mehr zusammen" Oh "Oh" "Hat halt einfach nicht so gepasst zwischen uns" "Darf ich dich jetzt was fragen?" Er blickt mir in die Augen. Ich glaube, ich habe ihn noch nie so ernst erlebt. "Ja okay" "Warum bist du noch Jungfrau?" Ich suche in seinem Gesicht nach einem Anzeichen von Spott oder Hohn. Aber seine Miene ist unverändert. "Ich weiß nicht. Es gab halt noch keinen, mit dem ich mir das vorstellen konnte" "Und hast du schon mal einen Jungen geküsst?" "Naja... Ja früher" Im Kindergarten haben die Jungs und Mädchen sich manchmal zum Spaß geküsst. "Richtig?" "Nein" Warum erzähle ich ihm das?! Er bleibt stehen. Ich drehe mich zu ihm um und schaue ihn verwirrt an Cover by moongiiiiirl
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Freya und Kyle sind von grundauf verschieden. Sie ist fröhlich, brav und fleißig. Die Vorzeigetochter ihrer Mutter und mehr um das Wohl anderer als um das eigene bemüht. Er ist abweisend, gemein und überheblich. Er ist der Junge, den keine Mutter gerne als Schwiegersohn hätte. Seit der Juniorschool gehen sich die beiden geschickt aus dem weg. Freya will nichts mit Kyle zu tun haben und Kyle selbst, weiß nicht einmal, dass sie existiert. Bis Freya eines Tages in das Haus nebenan einzieht und die Eltern der beiden Teenager sich anfreunden. Weil Kyles Eltern möchten das er Verantwortung übernimmt, tut dieser kurzentschlossen so, als wäre Freya seine Freundin und von da an führt eins zum anderen. ~~~~~~ „Warum bist du immer so gemein zu mir?" fragte ich leise, weil ich das Gefühl hatte, ich könnte nicht einschlafen ohne ihn das gefragt zu haben. „Weil Menschen gutes erwarten, wenn sie einen für gut halten." Entgegnete er. Ich runzelte die Stirn „Also tust du nur so, als wärst du so ein Arsch, um niemanden zu enttäuschen? Aber warum? Eigentlich bist du doch gar nicht so ein schlechter Mensch." Er seufzte „nein, ich bin nicht so ein guter Mensch wie du glaubst und Morgen wirst du das hier und das was du gesagt hast bereuen." Flüsterte er in mein Ohr. Ranking: #1 in liebe #1 in love #1 in Jugendliteratur

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