Story cover for Der Beginn eines Albtraums by KibaOo
Der Beginn eines Albtraums
  • WpView
    MGA BUMASA 1,355
  • WpVote
    Mga Boto 46
  • WpPart
    Mga Parte 2
  • WpView
    MGA BUMASA 1,355
  • WpVote
    Mga Boto 46
  • WpPart
    Mga Parte 2
Ongoing, Unang na-publish May 20, 2013
Als ich zu mir kam, wurde ich von tiefster Dunkelheit begrüßt . Wo zum Teufel bin ich? 
Ich versuchte mich aufzuraffen..Doch irgendwas stoppte mich.. Ich kam einfach nicht auf die Beine. Ich kniff die Augen zusammen, sodass ich leichte Umrisse erkennen konnte. 
Plötzlich keuchte ich erschrocken auf. Ich war gefesselt!
All Rights Reserved
Sign up to add Der Beginn eines Albtraums to your library and receive updates
o
Mga Alituntunin ng Nilalaman
Magugustuhan mo rin ang
Mein Leben als Halbdrachin ni FischerArya
20 parte Kumpleto Mature
Ich musste im Wald verschwinden. Sofort lief ich auf den Rand der Lichtung zu. Ich musste so viel Abstand zwischen sie und mich bringen wie möglich. Wer weiß, was es ihr sonst antuen würde. Meine Füße flogen über den unebenen Waldboden. Oft drohte ich über eine Wurzel zu stolpern oder in einen tiefhängenden Ast zu laufen. Hoffentlich folgte sie mir nicht, um mich zur Rede zu stellen. Das Ziehen wurde stärker, schmerzvoller. Warum konnte ich nicht sportlicher sein? Meine Seite stach und ich konnte meinen Herzschlag in meinem Hals spürten. Ich atmete lautstark durch meinen Mund und ich spürte Schweiß auf meiner Stirn und unter meinen Achseln. Der Schmerz nahm zu. Ich verzog meine Gesichtszüge. Keuchend lief ich noch ein paar Schritte nach vorne. Wohin war ich gelaufen? Meine Knie gaben unter mir nach und ich fiel nach vorne. Kleine Steine bohrten sich in meine Knie und in meine Handflächen. Meine Haare klebten mir nass an meiner Stirn. Das Ziehen war nun unerträglich. Meine Muskeln spannten sich an und verkrampften sich. Schmerzerfüllt stöhnte ich auf und kniff meine Augen zusammen. Unbewusst hielt ich die Luft an. Es begann. Mein Atem wurde schneller und ging nun stoßweise. Meine Knochen knackten als ich anfing mich zu verändern. Mein Rücken wurde breiter und länger. Plötzlich knackte ein Ast hinter mir. Sofort fuhr ich zur Geräuschquelle herum. Meine Augen weiteten sich als ich Astrids Gesicht zwischen den Baumstämmen ausmachte. Nein, genau das wollte ich doch verhindern! Schmerz trübte meine Sicht. Noch nie hatte eine Verwandlung sich so sehr in die Länge gezogen aber bis jetzt hatte ich auch keinen Grund gehabt gegen sie anzukämpfen. Meine Haut wurde rau und schuppig. Oh nein, es war schon fast vorbei! „Lauf, bitte, ich will nicht, dass es dir weh tut!", keuchte ich flehend während ich ihr verzweifelt in die schockierten, weit aufgerissenen Augen schaute.
Magugustuhan mo rin ang
Slide 1 of 9
Soulmate cover
mein tot cover
Mein Leben als Halbdrachin cover
Die Hexagonistin - vom Feuer verschluckt cover
𝑫𝒂𝒏𝒄𝒆 𝒘𝒊𝒕𝒉 𝒕𝒉𝒆 𝑫𝒆𝒗𝒊𝒍 cover
THE LAST DANCE cover
Cast out of Heaven |Boy x Boy  cover
𝑫𝒆𝒗𝒊𝒍𝒊𝒔𝒉 𝒆𝒕𝒆𝒓𝒏𝒊𝒕𝒚 𝒃𝒆𝒈𝒊𝒏𝒔 cover
𝐁𝐢𝐬(𝐬) 𝐢𝐧 𝐚𝐥𝐥𝐞 𝐄𝐰𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭 cover

Soulmate

17 parte Kumpleto

Nach einem Autounfall lernt Miriam zwei Dinge: Viele Menschen merken erst was sie getan haben und was sie hätten tun sollen, wenn es längst zu spät ist, und der Tod ist nicht das Ende. ^•*•^•*•^•*•^•*•^•*•^ Er war einer der Gründe warum ich so einen Hass auf mein Leben hatte und gleichzeitig einer der Gründe warum ich nicht einfach abhauen konnte. Also riss ich mich los und rannte weiter. Ich merkte wie er mir hinterher stolperte und einige Meter weiter hörte ich ihn laut schreien. Es war kein Schrei, der mir sagen sollte, ich solle warten oder stehen bleiben, dieser hätte sich anders angehört. Es war eher ein Zeichen, dass ich aufpassen sollte. Dies merkte ich nur leider zu spät. Zwei Scheinwerfer kamen aus der Dunkelheit. Reifenquietschen, Schreie, Schmerz. Ich fühlte, wie ich zur Seite geschleudert wurde. Als würde ich immer wieder in Ohnmacht fallen, bekam ich nur einzelne Momente mit. Wie Ryan auf mich zukam, meinen Kopf hob. Der Autofahrer, der ausstieg, nach mir sah und sofort einen Notarzt rief. Ich hörte nicht was genau die beiden sagten, merkte nur wie traurig und hilflos Ryan aussah, wie verzweifelt. Mehr bekam ich nicht mit, denn um mich wurde es dunkel. ^•*•^•*•^•*•^•*•^•*•^