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destiny.
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WpMetadataNoticeLast published Tue, Sep 20, 2016
Ich alleine. Ich weiß nicht wie das passieren konnte. Es ist einfach geschehen. Ich war das alles. Alleine ich war es, die das getan hat. Ich wusste nicht das ich zu so etwas fähig wäre. Ich konnte es nicht fassen. Ich hatte sie verloren. Alle... Nun stand ich da. Alleine, alleine zwischen diesem Haufen, diesem Haufen aus zerstümmelten Körpern. Es war alles meine Schuld. Ich hatte sie allesamt abgeschlachtet. Abgeschlachtet wie einen Haufen Tiere! Die Kinder, die Frauen, Männer. Sie hatten alle ein Leben. Ein Leben das ich ihnen genommen habe. Sie hatten Familie. Sie waren Familie.... Ich war doch erst 10!
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Five saß auf dem Sessel, auf dem er seit Jahren nicht mehr gesessen hatte, in seinen Händen eine weise Tasse, die bis zum Rand mit schwarzem, dampfenden Kaffee gefüllt war. Das Getränk wärmte seine Hände, doch er fühlte sich trotzdem, als wäre ihm kalt- insbesondere, wenn er an die Unterhaltung mit seinen Geschwistern vor nicht allzu langer Zeit zurück dachte. Er seufzte kaum hörbar auf. Es war kurz vor Weihnachten, die Zeit, in der es darum ging, Zeit mit den Personen zu verbringen, die einem am meisten bedeuteten. Eine Zeit , die als versöhnliche Zeit galt. Er musste gestehen, dass dies in seiner Familie in letzter Zeit nicht allzu sehr der Fall gewesen war. Und daran war er wohl auch nicht ganz unschuldig. Er dachte an die Dinge, die einige von ihnen ihm an den Kopf geworfen hatten. Wie sie ihn betitelt hatten. Als verbittert.Als Spaßbremse. Als jemanden, der sich für viel zu wichtig hielt. Vielleicht stimmten diese Dinge auch- zum Teil. Er wusste, dass er sich in letzter Zeit sehr isolierte. Er wusste, dass sein momentanes Verhalten seine Geschwister nervte. Die Art, wie er oft die Augen über ihre Vorbereitungen für Weihnachten Verdrehte. Dass er dem eher aus dem Weg ging, und nicht allzu viel dafür übrig zu haben schien. Dass er für das Fest an sich nicht allzu viel übrig zu haben schien. Das stimmte nicht ganz. Es war nicht so, dass er Weihnachten hasste- es war nur viel mehr so, dass er nach all den Jahren in Isolation nicht mehr wirklich etwas damit anfangen konnte. Dass ihm der ganze Trubel, das Fest an sich ziemlich fremd geworden war. Vielleicht hatten seine Geschwister Recht. Vielleicht hatte er sich wirklich so sehr an sein ehemaliges, freudloses Leben gewöhnt, dass er dieses nun nicht mehr hinter sich lassen konnte. Aber es tat trotzdem weh, so etwas zu hören. Vor Allem, wenn sein sein einziges Ziel in all den Jahren gewesen war, zu seiner Familie zurück zu kehren. Kind of inspired by Charles Dickens' „ A Christmas Caro

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