Alles Schwarz - Weiß

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Jan 17, 2016
- "Wieso sitzt du hier und weinst?" Ich senkte meinen Blick. "Ach... Mädchenprobleme. Und was machst du hier?" entgegnete ich ihm. "Ich wohne hier in der Nähe." Er deutete die Straße hinauf. "Siehst du das Backsteinhaus, ganz dahinten an der Ecke?" fragte er mich. Ich nickte. "Da wohne ich. Und ich bin hier, weil meine Eltern zoffen und ich mir das nicht geben muss. Und deswegen: ... ", er zog eine Schachtel Zigaretten aus seiner Lederjacke. "Achso... Ja, meine Eltern stressen auch rum. Sie richten grade die Wohnung ein." erzählte ich ihm und schaute ihm zu, wie er seine Zigarette anzündete. Er zog einmal dran - wartete - und ließ eine schöne Rauchwolke über seine Lippen tanzen. Dann fragte er mich, ob ich nicht helfen müsse aber ich nahm ihm wortlos die Zigarette aus der Hand und zog dran. Dann gab ich sie ihm zurück und blies den Rauch aus meiner Nase. Dann zuckte ich mit den Schultern. "Bin denen eh nur im Weg." - Mikel muss weg. Weg von zu Hause. Weg von all dem, was sie ins Herz geschlossen hat. Sie zieht um. Sie muss Abschied nehmen, von ihrer vertrauten Umgebung und von ihren Freunden. Nach ihrem Umzug in die neue Stadt zerbricht ihre Freundschaft mit Felee, ihrer eigentlich besten Freundin. Ihre Eltern sind ständig am streiten, ihr Dad interessiert sich einen Scheiß Dreck für sie und ihre Mutter scheint nicht zu merken, wie ihre Tochter abstürzt. Sie endeckt ihre Liebe zu Drogen und versinkt in einer grauen Welt aus purer Melancholie. Sie kriegt Probleme mit ihrer Gesundheit und in der Schule und fällt immer tiefer. Wird sie da wieder rauskommen? - Dann sah ich neben Dad's Autoschlüsseln eine Packung Zigaretten liegen. Ich stand eine Weile und überlegte. Soll ich, soll ich nicht? Dann griff ich nach der Packung und ließ sie in meiner Jacke verschwinden. -
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Ayla ist ein ganz normales Mädchen. Achtzehn. Vater. Bruder. Nervendes Schulleben. Und beste Freunde die diese besser machen.... Naja wäre da nicht der Umzug... Neue Stadt. Neue Geheimnisse. Fragen über fragen. Lügen über lügen. Wird sie die Geheimnisse lüften können und wem kann sie nach so vielen Lügen noch trauen? Was ist mit den Leuten in der Stadt los? Alle schauen sie an als wäre sie ein Werwolf oder sowas! Findet es heraus. Hier ein Text Ausschnitt: „Was sollte das du Idiot?" Mein Stimme halte laut durch den Flur. Alle drehten sich fragend um, ebenso wie die Person die ich gemeint hatte. „Spricht du mit mir?" Ich stieß laut die Luft aus „Schwerhörig auch noch?" Mit schnellen Schritten kam er auf mich zu und blieb kurz vor mir stehen „Willst du Ärger kleine?!" Mit einem Lächeln schüttelte ich den Kopf und trat ebenfalls provozierend einen Schritt näher „Nein. Nur eine Entschuldigung für meine neue Freundin." Der Junge lachte auf „Wer denkst du bist du?!" Die anderen Jungs hinter ihm lachten ebenfalls. „Scheinbar was besseres als du." meine Antwort war so plump wie erwartet, und wie erwartet gefiel sie ihm nicht. „Du kleine..." Er sprach nicht weiter sondern hielte inne. „Zack lass uns verschwinden!" Einer der anderen griff nach seiner Schulter. Erst zögerte der sogenannte Zack, doch dann stockte sein Atmen und er schien schon fast Panik zu haben. „Das ist noch nicht vorbei!!" Damit verschwanden er und seine Meute. Begeistert grinste ich meine Freundin an „Es hat geklappt." Doch ihr Blick war ganz und gar nicht begeistert. Langsam, als wäre es etwas verbotenes zeigte sie mit den Finger auf etwas hinter mir. Ich drehte mich um und bereute es sofort. Wie kann ein Mensch eine solche Präsens haben?! -- Die Geschichte entwickelt sich anders als man denkt....

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