Spiegelwelt

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Jan 6, 2016
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Fiction
Mystery
Einmal. Ein verdammtes Mal wollte ich einfach ein normales Leben führen. Doch wie, wenn man ein Imbolienhai als Vater hat und eine Mutter die nach 15 Jahren spurlos verschwindet. Bis zu diesem Zeitpunkt war alles doch noch so perfekt. Doch dann wird man vom eigenen Vater abgeschoben. War ich ihm denn völlig egal? War es ihm egal was ich fühle? Selber sagte er immer zu mir: eine Familie muss zusammenhalten. Tja Pustekuchen! Mein anscheinend von der Situation völlig überforderter Vater schob mich ab. Zu meiner Tante. Zu meiner Tante nach London. In Englisch hatte ich eine fünf und dann sollte ich nach England? Doch dann kam alles anders als ich jemals erwartet hätte. Immer wieder tauchte eine finstere Gestalt in meiner Nähe auf. Doch als dann noch eine Leiche gefunden worde, verzweifelte ich immer mehr. Doch um so mehr Gedanken ich mir machte, um so mehr fragwürdige Dinge geschahen. Ich wusste nicht mehr weiter. War ich in meiner eigenen Gedankenwelt gefangen?
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»Lavinia. Ich ließ genauestens überwachen, ob du den Strapazen einer Geburt gewachsen sein würdest. Dieser Entschluss war lange diskutiert worden« versuchte Paget sich heraus zureden. Mein Mann hatte also von Beginn an nicht geglaubt, dass ich seine Kinder zur Welt bringen könnte. Großartig! »Bitte lass mich allein« wiederholte ich, doch einmal in seinem Leben schien Paget entschlossen sich zu erklären. Er nahm an meiner Bettkante platz. »Geht es noch immer um Bonnebelle?« »Nein. Du hast beschlossen, dass du mich einer tödlichen Operation auszusetzen, ohne mich ein einziges Mal um meine Meinung zu fragen« »Ich wollte dich nicht bevormunden, Lavinia« »Nein. Du wolltest mich umbringen« -------- Schluchzend schlang ich meine Arme um mich selbst. Die einzige Person, die mir geblieben war, nachdem mich Paget verlassen und Dorian mich in seine Heimat mitgenommen hatte. Ob ich jemals lebend hier herauskam? Ich reckte stolz meinen Kopf, als ich dem Blick unseres Erzfeindes begegnete. Die Dunkelheit in seinen Augen versprach nichts Gutes. Ich sollte schleunigst einen Weg finden, mit meiner Familie in Kontakt zu treten. ------ Teil 2 der Lavinia - Reihe Ich freue mich über jeden Wegbegleiter, der mich mit Kommentaren und Sternchen unterstützt! Für Kritik und Lob bin ich immer offen. Lasst die Reise beginnen!

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