Spiegelwelt

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WpMetadataNoticePublikasi terakhir Rab, Jan 6, 2016
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Fiksi
Misteri
Einmal. Ein verdammtes Mal wollte ich einfach ein normales Leben führen. Doch wie, wenn man ein Imbolienhai als Vater hat und eine Mutter die nach 15 Jahren spurlos verschwindet. Bis zu diesem Zeitpunkt war alles doch noch so perfekt. Doch dann wird man vom eigenen Vater abgeschoben. War ich ihm denn völlig egal? War es ihm egal was ich fühle? Selber sagte er immer zu mir: eine Familie muss zusammenhalten. Tja Pustekuchen! Mein anscheinend von der Situation völlig überforderter Vater schob mich ab. Zu meiner Tante. Zu meiner Tante nach London. In Englisch hatte ich eine fünf und dann sollte ich nach England? Doch dann kam alles anders als ich jemals erwartet hätte. Immer wieder tauchte eine finstere Gestalt in meiner Nähe auf. Doch als dann noch eine Leiche gefunden worde, verzweifelte ich immer mehr. Doch um so mehr Gedanken ich mir machte, um so mehr fragwürdige Dinge geschahen. Ich wusste nicht mehr weiter. War ich in meiner eigenen Gedankenwelt gefangen?
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Mit vier Jahren ließ mich meine Mutter einfach zurück. Ich weiß noch, wie ich an der Tür stand und sie nie wieder gesehen habe. Seitdem war es nur noch mein Vater und ich - und meine kleine Schwester. Mein Vater hat mir beigebracht, was Angst ist. Er schlug mich, wenn er betrunken war, und oft auch, wenn er einfach nur einen Grund suchte. Ich wusste nie, wann er wieder ausrasten würde. Und meine Schwester -sie war noch zu klein, um sich zu wehren, also musste ich alles ertragen, um sie zu schützen Ich hatte nie Zeit, ein Kind zu sein. Die Schule war das kleinste Übel. Nach der Schule ging ich arbeiten - im Blumenladen am Tag und im Strip Club nachts. Beide Jobs saugten mich aus, aber ich konnte nicht aufhören. Wir mussten essen, wir mussten überleben. Freunde? Hatte ich nie. Und Liebe? Die gab es nur in Träumen, die ich nicht hatte. Ich wollte nie in einer Welt leben, die nur aus Schlägen und der Dunkelheit eines Clubs bestand. Aber es gab keine Wahl. Es gab nie eine Wahl. Ich kämpfte für meine Schwester, weil sie das einzige war, was noch zählte. Alles andere war egal. Bis er kam... Bilder sind von Pinterest:)

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