Honest Humans

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Sep 17, 2017
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Fiction
Romance
"Wer den Weg der Wahrheit geht, stolpert nicht." - Mahadma Ghandi Oft neigen wir dazu, einfach zu lügen, doch ehrlich sind wir zu uns selbst nur selten. Dies ist so ziemlich auf alle Situationen übertragbar. Mason Moore ist absolut inakzeptabel, unerreichbar, unglaublich klug, süß und mein neuer Nachbar. Kaum geht er in unsere Schule, so wird er sofort zum Mädchenschwarm und Mitglied im Rugbyteam. Es könnte mir vollkommen egal sein, was mit ihm passiert, jedoch gibt es da diese eine Sache. Sein tägliches Starren zu mir, wenn ich meinen Spind besuche. Ich, Irina Whelan bin aber zu schüchtern und feige, ihm nach seinem Grund zu fragen. Also versuche ich, ihm aus dem Weg zu kommen. Nun das Leben wird mir nicht sonderlich erleichtert, als meine beste Freundin, Alice Farrel, einen neuen Freund hat. Dies und andere unglückliche Umstände zwingen mich, mehr Zeit mit ihm zu verbringen als mir lieb ist. Die Zeit vergeht, Dinge passieren, Gläser und Stühle werden geworfen(mental!) und alles führt auf eines zusammen. Ich verliebe mich in ihn. Das Auslachen können wir uns sparen. Aber er sich nicht in mich, denn in letzter Zeit verbringt er so viel Freizeit im Wald hinter uns. Alle Dinge weisen daraufhin, dass er heimlich ein Mädchen hat. Dazu kommt noch Alice mit ihren Problemen und neue Bekanntschaften. Dass ich meinen Abschluss in diesen Wochen schreibe, macht es auch nicht besser. Es gibt Monate, in denen nichts passiert. Aber es gibt Monate, in denen sich das eigene Leben von Fuß bis Kopf verändert. Die Frage ist, bin ich bereit? Um ein ehrlicher Mensch zu sein: Das wüsste ich auch gerne. ForrestPrincess Alle Rechte vorbehlaten.
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Machoboy

Er war neu aus dem Knast raus und etwas anders. Nicht so wie jeder sondern voller Geheimnisse. Etwas wie ein Psycho, doch heisst das das ich Angst haben muss vor ihm? Rüya Er schloss die Haustür hinter sich und blickte verwirrt zu mir. Ich stand neben seinem teueren Wagen und sah ihn wütend an. Wer denkt er ist er? Er kann mich nicht so behandeln. Ich berührte mit meinem Schlüssel sein Auto und begann fest aufzudrücken. "Du wirst mir sofort sagen warum.", befahl ich. Er sah mich wütend an. "Nein? Gut wie du willst." Ich begann mit meinem Schlüssel langsam drüber zu fahren. Es entstand ein schreckliches Geräusch. Ich kann mir vorstellen dass es für ihn viel unerträglicher war, das zu hören. Er spannte sein Kiefer an doch redete immer noch nicht. Seine Augen spuckten Feuer und er lief zu mir. Du bist tot rüya. Das durftest du nicht machen. Er drückte mich plötzlich gegen den Wagen. Ich legte meine Hand auf seine und versuchte sie von mir zu lösen. "Du machst mich verrückt.", flüsterte er und legte bevor ich antworten konnte, seine Lippen auf meine. Als wir uns lösten musste ich lächeln. Ich hatte ihn vermisst. Allein sein Duft. "Geh bevor ich wütend werde.", sprach er. Ich strich ihm über seinen Hals. Ich schüttelte den Kopf. "Werd wütend. Schrei mich an, aber ich gehe nirgendwohin.", antwortete ich. "Ich liebe deine Art.", sprach er leise. Ich ging ihm näher. Er biss sich auf du die Unterlippe. "Du willst das ich mich umbringe nicht wahr?", fragte er und ich musste leicht lächeln. Achtung Gewalt & Beleidigungen vorhanden Unlogische Szenen ebenfalls. Rechtschreibfehler können auch vorkommen.

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