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Verloren Und Gefunden Fortsetzung

Verloren Und Gefunden Fortsetzung

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Jan 9, 2016
WpInfo
Fiction
Romance
Ich lief nachhause die tränen liefen über mein gesicht. Es gab kein schlimmeres gefühl auf der welt als das wenn man seine beste Freundin für immer verliert. Ich schloss mich in meinem zimmer ein und fing noch mehr an zu weinen . Danach pasierte etwas was ich nie gedacht hätte . Ich wüschte mir lurz die tränen aus dem gesicht und schloss die tür auf , da stand . Die von der ich dachte sie hätte mich ersetzt ,, Zilan''. Ich fragte sie warum sie mur das antut darauf antwortete sie ,, ich habe dich am fester gesehen wie du angefangen hast zu weinen und fing selbst an zu weinen ''. Ich drehte mich um und musste mir das weinen verkneifen. Sie wusste was ich tat und nam mich in den arm. Zuerst hatte ich mich erschrocken aber dann war uch froh sie hatte mich nicht vergessen. Sie sagte leise ,, ich lasse dich niewieder allein ''. Entlich hatte ich sie wieder meine beste Freundin.
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  • „Mein stiller Beschützer" ~ Nico Schlotterbeck  Fan Fiction

Ich musste im Wald verschwinden. Sofort lief ich auf den Rand der Lichtung zu. Ich musste so viel Abstand zwischen sie und mich bringen wie möglich. Wer weiß, was es ihr sonst antuen würde. Meine Füße flogen über den unebenen Waldboden. Oft drohte ich über eine Wurzel zu stolpern oder in einen tiefhängenden Ast zu laufen. Hoffentlich folgte sie mir nicht, um mich zur Rede zu stellen. Das Ziehen wurde stärker, schmerzvoller. Warum konnte ich nicht sportlicher sein? Meine Seite stach und ich konnte meinen Herzschlag in meinem Hals spürten. Ich atmete lautstark durch meinen Mund und ich spürte Schweiß auf meiner Stirn und unter meinen Achseln. Der Schmerz nahm zu. Ich verzog meine Gesichtszüge. Keuchend lief ich noch ein paar Schritte nach vorne. Wohin war ich gelaufen? Meine Knie gaben unter mir nach und ich fiel nach vorne. Kleine Steine bohrten sich in meine Knie und in meine Handflächen. Meine Haare klebten mir nass an meiner Stirn. Das Ziehen war nun unerträglich. Meine Muskeln spannten sich an und verkrampften sich. Schmerzerfüllt stöhnte ich auf und kniff meine Augen zusammen. Unbewusst hielt ich die Luft an. Es begann. Mein Atem wurde schneller und ging nun stoßweise. Meine Knochen knackten als ich anfing mich zu verändern. Mein Rücken wurde breiter und länger. Plötzlich knackte ein Ast hinter mir. Sofort fuhr ich zur Geräuschquelle herum. Meine Augen weiteten sich als ich Astrids Gesicht zwischen den Baumstämmen ausmachte. Nein, genau das wollte ich doch verhindern! Schmerz trübte meine Sicht. Noch nie hatte eine Verwandlung sich so sehr in die Länge gezogen aber bis jetzt hatte ich auch keinen Grund gehabt gegen sie anzukämpfen. Meine Haut wurde rau und schuppig. Oh nein, es war schon fast vorbei! „Lauf, bitte, ich will nicht, dass es dir weh tut!", keuchte ich flehend während ich ihr verzweifelt in die schockierten, weit aufgerissenen Augen schaute.

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