Mein Pony Happy

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Jan 11, 2016
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Non-Fiction
Es ist 6 Uhr morgens, als mein Wecker klingelt und ich total verschlafen Aufstehe. Es ist mein erster Ferientag und ich werde eine Woche mit meiner besten Freundin Nika bei uns im Stall verbringen. Ich schnappe meine Tasche und schwing mich aufs Fahrrad. Es ist noch dunkel draußen ich brauche ca 10 Minuten mit dem Fahrrad in den Stall stelle ich mein Fahrrad ab laufe durch den Schulstart wo die meisten Pferde noch schlafen ich überquere den Hof gehe durch das große Tor am Schafstall und liege dann nach rechts in Richtung Waschplatz ab. Happy wartet bereits schon auf mich steht in einem Vierer Stall mit drei Füchsen er hat an seiner Box einen Paddock den er sich mit dem Friesen teilt es ist zwar erst 7 Uhr aber schon ziemlich warm ich gehe in Richtung Box als App die meine Schritte hört kommt er schon und guckt durch die Tür ich gebe ihn ein Apfel wie jeden Morgen und hole ihn raus ich habe happy jetzt eine Woche es ist toll ein Pferd zu haben da ist die letzten Tage nur geregnet hat
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Ich wache auf, weil ich den Regen höre. Erst ist es nur ein dumpfes Trommeln auf dem Fenstersims, aber dann, als mein Kopf langsam aus dem Schlaf auftaucht, merke ich, dass es nicht nur der Regen ist. Es ist der Regen und die Stille. Die falsche Stille. Die Art von Stille, die Felix hinterlassen hat. Ich drehe mich auf den Rücken und starre an die Decke. Die Uhr auf meinem Nachttisch zeigt 05:17. Mein Körper fühlt sich schwer an, meine Glieder steif, als hätte mich der Schlaf in einer Art Starre gehalten. Oder als wäre ich gar nicht richtig eingeschlafen. Seit Monaten fühlt sich jeder Morgen so an. Ich stehe auf, streife mir ein T-Shirt über und gehe in die Küche. Der Boden ist kalt unter meinen Füßen, der Kühlschrank brummt leise. Ich nehme eine Tasse aus dem Schrank, gieße mir Kaffee ein, aber er schmeckt nach nichts. Oder nach allem. Bitter, abgestanden, genau wie die Luft um mich herum.

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