7 Devils [Robbie Kay FF]

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WpMetadataNoticeLast published Tue, May 2, 2017
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Once Upon A Time
"The Devil is real and he's not a little red man with horns and a tail. He can be beautiful, Because he's a fallen Angel. And he used to be God's favorite." Mona lebt mit ihrer Mutter und ihrer kleinen Schwester Emily in einem kleinen Haus in Sheffield. Doch das Familienglück wird getrübt, als Monas kleine Schwester einen neuen Freund findet, welchen niemand außer sie sehen kann. Sie nennt ihn den Schatten. Emilys Verhalten macht Mona immer mehr Angst, bis sie schließlich selbst in einer Nacht Bekanntschaft mit dem Freund ihrer Schwester macht. Nur hat der Schatten es nicht auf Emily abgesehen, sondern auf Mona. "Emily was redest du da?" "Er mag dich." "Wer?" "Na der Schatten."
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#15
demons
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Eine Fan Geschichte von dem Manga: Demon Slayer Kimetsu no Yaiba Die Wälder waren still. Zu still. Der Wind trug den Geruch von kaltem Eisen - von Blut. Isamu Takahashi stapfte durch den knirschenden Schnee, in der einen Hand sein Jagdbogen, in der anderen ein blutiges Hirschgeweih. Sein Magen knurrte. Haoichi, seine kleine Schwester, hatte am Morgen noch gelächelt - ein seltenes, warmes Licht in der Dunkelheit ihres Lebens. Und sein Bruder Izuko hatte gesagt, er würde Holz hacken, um die kleine Hütte warm zu halten. Zwei Stunden. Zwei Stunden war er fort gewesen. Als er das alte, verfallene Haus erreichte, roch er es sofort. Nicht nur Blut - etwas anderes. Etwas Falsches. Etwas Unnatürliches. Die Tür hing schief in den Angeln. Der Boden war mit Schlieren überzogen, rote Spuren, die sich wie Ranken durch das Haus zogen. Dann sah er sie. Oder das, was von ihnen übrig war. Der Kopf seines Bruders... lag in der Hand eines Wesens, das menschlich wirkte, aber falsch war. Seine Haut grau, seine Augen wie geschmolzenes Blut, das Maul weit aufgerissen zu einem unmenschlichen Grinsen. Und daneben... Haoichis kleiner Körper. Leblos. Verstummt. Isamu schrie nicht. Er konnte nicht. Sein Körper zitterte, aber er rannte. Er rannte, bis die Dunkelheit ihn verschluckte. ⸻ Zwei Tage lang irrte er durch den Wald. Kein Essen. Kein Ziel. Nur Schmerz. Dann, im tiefsten Schatten eines alten Schreinbaums, fand er etwas. Ein Schwert. Alt. Stumpf. Doch in seiner Klinge spiegelte sich etwas: Nicht Hoffnung. Nicht Licht. Sondern Entschlossenheit. Isamu nahm es auf. Und schwor: „Wenn die Götter mich verlassen haben, dann wird mein Schatten der Richter sein." Die Rache hatte begonnen. Und ein neuer Dämonenjäger war geboren - Nicht aus Ehre. Sondern aus Zorn.

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