Seoul Race | Mark T. [in pause]

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Feb 15, 2016
⋯[in pause]⋯ Ich wollte gerade wieder um die Ecke, als auf der anderen Strassenseite eine Bombe einschlägt. Mark zieht mich gerade noch rechtzeitig zurück. Wir warten bis der Staub sich gelegt hat. Ich will mich wieder lösen doch er hält mich noch immer fest. Ich spüre sein heissen Atem in meinem Nacken. Langsam lösen wir uns. Ich gehe ein wenig zurück und sehe was die Bombe wieder verursacht hat. Ich höre lauter Schreie und Hilferufe. Überall liegen Leichen und Menschen rufen nach Namen. Ich sehe weg und murmle leise vor mich hin: "So habe ich mir meinen Urlaub nicht vorgestellt." ___________________________________ Es geht um zwei, zuerst ganz fremde Menschen, eine Freundschaft die langsam entsteht, Liebe, Wut, ein Urlaub der ganz normal angefangen hat und ein Krieg der auf einmal vom Himmel kam. Eine etwas andere Fan-Fiction wo ein Moment alles verändert... ...Nordkorea will Krieg... ©2016, All Rights Reserved by sushiimoon
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Name: Lee Yooa Alter: 19 Jahre Diagnose: Leukämie Nach einer gescheiterten Behandlung ihrer Krankheit bekommt das Waisenkind Yooa von den Ärzten noch zweieinhalb Monate zu leben. Wenn alles gut läuft, sind das knappe fünfundsiebzig Tage. Ihr Ziel: Alles, was sie jemals machen wollte, vor ihrem Tod erleben. Ihre Begleitung: Ihr neuer Freund Jiwon 🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻🌻 Eine kurze Weile war es still, ein Moment, in dem keiner etwas sagte. "Lee Yooa", spricht er, "ich möchte dich etwas fragen. Wirst du meine Frage ehrlich beantworten?" Ich drehe meinen Kopf so, dass ich ihn beobachten kann. "Kommt drauf an. Frag einfach." Er steift seine Kapuze nach hinten und fährt mit der Hand durch sein volles, dunkles Haar. Währenddessen beobachte ich ihn gebannt. "Was wirst du jetzt tun? Jetzt, da du weißt, dass du... noch fünfundsiebzig Tage hast." Er nimmt die selbe Position ein wie ich, legt den Kopf seitlich auf die Arme, blickt mir in die Augen. Ein paar Sekunden schauen wir uns nur in die asiatischen Augen. "Ich werde alles machen, was ich je machen wollte. Ich habe keine Angst zu sterben. Es ärgert mich nur, das ich nicht mehr Zeit hatte, mein Leben zu leben." Seine Mundwinkel zucken belustigt. "Ich bewundere es, wie stark du mit solch harten Rückschlägen umgehst, Lee Yooa." Ich zuckte zur Antwort bloß mit den Schultern. "Dennoch habe ich eine weitere Frage" "Schieß los." Ein weiteres mal schmunzelt er und fragt: "Darf ich dich bei den Dingen, die du nun alle tun willst, bevor deine Bombe expodiert, begleiten?"

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