Vom Fallen und Fliegen

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WpMetadataNoticeÚltima publicación sáb, ago 27, 2016
Nach einem Selbstmordversuch und dem darin resultierenden Aufenthalt in der Psychartrie kehrt der 23-jährige Collin an die Uni zurück um sein Fotographiestudium fortzusetzen. Sein Ziel: Glücklich werden, trotz der Diagnose. Jana ist neunzehn, hat ihr Studium gerade erst begonnen und wirkt nicht anders, als die anderen Erstsemester. Doch Jana ist kokainabhängig, auch wenn sie sich selbst nie als süchtig bezeichnen würde, und zudem verschuldet. In einer Wette, ins Leben gerufen von Collins Exfreundin, sieht sie ihre Chance. 1000€ für ein Mädchen, dass es schafft ihn länger als 3 Monate zu halten. Tatsächlich bietet ihr Collin, als sie ihn aufsucht, an eine Beziehung zu fälschen. Unter einer Bedingung: Sie wird clean. ___________________________________________ "Weißt du, ich war immer irgendwie in der Mitte. Niemals ganz unten, aber auch niemals ganz oben." "Das ist genauso idiotisch, wie die Tatsache, dass du dir tatsächlich imer noch einredest, du wärst nie süchtig gewesen." "Warum?" "Glaub mir. Wenn du fliegst ohne es zu wollen, dann ist es kein gutes Gefühl mehr. Denn du weißt, dass du fallen wirst. Jedes Mal ein bisschen tiefer." ___________________________________________ Idee von storyteller_95
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Mina ist 17. Und sie ist müde. Müde vom Denken, vom Atmen, vom Sein. Drei Diagnosen kleben an ihr wie Etiketten: Borderline. Magersucht. Depression. Doch niemand fragt nach dem Mädchen dahinter. Außen ist sie bunt - ihre Haare leuchten blau, ihre Wangen tragen Lächeln. Innen ist sie grau. Still. Zerbrochen. Als Mina auf Station 4 einer Jugendpsychiatrie eingewiesen wird, ist das keine Rettung. Es ist der letzte Versuch, nicht vollständig zu verschwinden. Zwischen fremden Betten, Therapiesitzungen, Medikamenten und schweigenden Mitpatient:innen beginnt eine leise Reise. Keine Heilung. Keine plötzliche Besserung. Nur das erste kleine Aufstehen. Und vielleicht - ganz vielleicht - ein Funke Hoffnung. Glassplitter - und niemand sah, dass ich blutete ist ein schonungsloser, poetischer Roman über das Überleben, das Verlorensein und die Frage: Wer bin ich, wenn alles an mir weh tut? Inhaltshinweis: Diese Geschichte behandelt sensible Themen wie Essstörungen (insbesondere Anorexie), selbstverletzendes Verhalten, Suizidgedanken, psychische Erkrankungen, emotionalen Missbrauch, Mobbing, Jugendhilfe und Tod. Triggerwarnung: Es kommen explizite sowie implizite Darstellungen von selbstzerstörerischem Verhalten, Klinikalltag, innerem Rückzug und Todeswunsch vor. Bitte lies achtsam. Wenn du betroffen bist oder merkst, dass dich etwas triggert, sprich mit jemandem oder such dir Hilfe. Du bist nicht allein. 📞 Telefonseelsorge anonym & kostenlos: 0800 1110111 oder 0800 1110222 🌐 www.telefonseelsorge.de

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