Cassandra
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WpMetadataNoticeLast published Sat, Oct 13, 2018
"Wir schätzen nichts im Leben. Immer wollen wir mehr und sind nie zufrieden mit dem, was wir haben. Man weiß nie, wie lange man lebt. Wer gibt uns die Garantie, dass wir morgen noch am Leben sein werden? Wir sollten mit den kleinen Dingen um uns herum glücklich sein. Wir sollten uns den Möglichkeiten bewusst werden, die uns dieses Leben gibt. Wir sollten alle Chancen nutzen, um das Beste aus allem zu machen. Doch wir sind nun mal undankbare Menschen. Wir streben nach Freiheit, doch bleiben in unserem Käfig und starren auf den Schlüssel vor uns. Wir sind gelähmt, gelähmt von unseren Gedanken, wie gefesselt von unserem Leid und unserer Trauer." Cass dachte viel nach. Viel über die Gegenwart, oft über die Zukunft, aber am meisten über ihre Vergangenheit. Manchmal sind wir hoffnungslos. Wie Regentropfen, wir fallen, wir fallen so schnell, dass uns niemand auffangen kann. Nicht einmal die Liebe unseres Lebens. - #875 in teen fiction #103 in bad boys #30 in bullying #21 in teens #12 in teenromance
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Suizid

,,Bevor das Leben mich umbringt, tue ich es selbst." Nach dem zweiten gescheiterten Suizidversuch wird die 17-Jährige Rachel (Ray) in die Psychiatrie eingewiesen. Hier soll ihr geholfen werden, aber Rachel ist an ihrem Tiefpunkt angekommen, für sie gibt es nur noch eins... sterben. In dieser tiefgründigen Geschichte tauchen wir ein in Rays zerrissene Welt, in der sie mit ihren inneren Dämonen kämpft. Wir erleben ihre verzweifelten Versuche, sich selbst zu verstehen und einen Sinn im Leben zu finden. Während sie sich in der Psychiatrie aufhält, begegnet sie Menschen, die ihr helfen wollen, doch Ray ist fest entschlossen, dass es für sie keinen Ausweg gibt. Wird es ihr gelingen, einen Weg aus der Dunkelheit zu finden? Oder wird sie sich letztendlich für den endgültigen Ausweg entscheiden? ----------------------------------------------------- Die Welt wollte mich fertig machen, wollte mich zertrümmern und testen, wie lange ich durchhalten würde, ohne endgültig zu brechen. Mit jedem Tag hier brach ich mehr. Tja nun war ich schon lange an dem Punkt angekommen, an dem ich gebrochen war. Ich war kaputt, zerstört und so zerbrochen, dass man mich nicht mehr reparieren konnte. Mein Wunsch war es schon immer gewesen, frei zu sein, aber da draußen gab es keine Freiheit. Es gab Momente oder Situationen in denen man glaubte frei zu sein, aber es ging doch immer wieder bergab. Das Leben kannte keine Freiheit, denn Freiheit gab nur der Tod. Suizid ist Freiheit. ----------------------------------------------------- [!TW! Suizid, Depressionen, Essstörung, Selbstverletzung, Gewalt, Psychische Krankheiten, Suizid Gedanken] [Abgeschlossen] [Cover By @laxchicax01]

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