Der Geheimnis Volle Mann...

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Jan 21, 2016
KAPITEL 1 Bruzel bruzel der Ofen brannte. Ich sah zur Decke auf und und betrachtete ein Schwalbennest. Ein paar Vogel kinder schauten mich an. Als ich aufstand knarrte der alte Holzboden unter mir. Ich sag aus dem Fenster. Ich errinerte mich an den Tag wo es auch so geschneit hatte. Ich und meine Brüder spielten draußen. Unter einer dunkelgrünen Tanne sah ich einen kleinen Welpen. Ganz flauschig war er. Sein Fell war nass und mit Schnee bedeckt. Wir fragten im ganzen Dorf nach wem er gehören mag. Doch keiner wollte den kleinen. So nahmen wir ihn. " Puffel " nannten wir ihn. Jetzt ist das ganze schon zwei Jahre her. Wir hatten auch eine Katze namen's Findus. Er ist so süß! Völlig in Gedanken versunken brkamm ich gar nicht mit das meine Mutter mich rief...
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Ayla ist ein ganz normales Mädchen. Achtzehn. Vater. Bruder. Nervendes Schulleben. Und beste Freunde die diese besser machen.... Naja wäre da nicht der Umzug... Neue Stadt. Neue Geheimnisse. Fragen über fragen. Lügen über lügen. Wird sie die Geheimnisse lüften können und wem kann sie nach so vielen Lügen noch trauen? Was ist mit den Leuten in der Stadt los? Alle schauen sie an als wäre sie ein Werwolf oder sowas! Findet es heraus. Hier ein Text Ausschnitt: „Was sollte das du Idiot?" Mein Stimme halte laut durch den Flur. Alle drehten sich fragend um, ebenso wie die Person die ich gemeint hatte. „Spricht du mit mir?" Ich stieß laut die Luft aus „Schwerhörig auch noch?" Mit schnellen Schritten kam er auf mich zu und blieb kurz vor mir stehen „Willst du Ärger kleine?!" Mit einem Lächeln schüttelte ich den Kopf und trat ebenfalls provozierend einen Schritt näher „Nein. Nur eine Entschuldigung für meine neue Freundin." Der Junge lachte auf „Wer denkst du bist du?!" Die anderen Jungs hinter ihm lachten ebenfalls. „Scheinbar was besseres als du." meine Antwort war so plump wie erwartet, und wie erwartet gefiel sie ihm nicht. „Du kleine..." Er sprach nicht weiter sondern hielte inne. „Zack lass uns verschwinden!" Einer der anderen griff nach seiner Schulter. Erst zögerte der sogenannte Zack, doch dann stockte sein Atmen und er schien schon fast Panik zu haben. „Das ist noch nicht vorbei!!" Damit verschwanden er und seine Meute. Begeistert grinste ich meine Freundin an „Es hat geklappt." Doch ihr Blick war ganz und gar nicht begeistert. Langsam, als wäre es etwas verbotenes zeigte sie mit den Finger auf etwas hinter mir. Ich drehte mich um und bereute es sofort. Wie kann ein Mensch eine solche Präsens haben?! -- Die Geschichte entwickelt sich anders als man denkt....

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