Blau- Die Farbe des Glücks?

Blau- Die Farbe des Glücks?

  • WpView
    Reads 45
  • WpVote
    Votes 5
  • WpPart
    Parts 2
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Sun, Jan 24, 2016
Wünsche die reifen, Nächte die greifen, am hellen Tage bis zur Mitternacht. Die Sehnsüchte die einen von innen zerreißen, ja die lassen uns nie daran denken...hoffen...dass etwas in Erfüllung geht. Ich bin hier und du bist dort. Du bist so fern und ich bin fort. Fort von dir, und fern von mir. Ein uns? Dass wartet dort und Ich bin noch fort.
All Rights Reserved
#11
lebendig
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Kleine Schritte, große Welt
  • Roth wie der Mohn (lehrerinxschülerin)
  • Unbreak my Heart | girlxgirl
  • Gefangen - bis ich dich kennen lernte
  • Zwei Welten, ein Herz
  • C'est la mort
  • Weil sie es wert ist..
  • Fels in der Brandung
  • Per Anhalter ins Glück
  • Des Mädchens Traum

Was bleibt, wenn der Mensch, der einen gehalten hat, plötzlich nicht mehr da ist? J. schreibt. Weil Reden zu schwer ist. Weil Worte im Kopf kreisen, aber selten den Weg nach draußen finden. Weil es Orte gibt, an denen Schmerz leiser ist, wenn man ihn auf Papier bannen kann. Seit dem Tag, an dem alles auseinandergebrochen ist, versucht J., die Reste zusammenzuhalten: von einem Alltag, der nie einfach war, und von einem Gefühl, das einst wie Sicherheit war - und jetzt wie Leere brennt. Die Welt um J. ist zu laut, zu grell, zu unbeständig. Routinen geben Halt, aber sie zerfallen. Reize prasseln ein. Begegnungen überfordern. Und tief drinnen arbeitet ein Schmerz, der sich nicht erklären lässt. Nur fühlen. Denn der Mensch, der einst sagte: „Ich mag, wie du bist." - ist fort. Ohne Ankündigung. Ohne Erklärung. Und mit diesem Weggang fällt auch J.s inneres Gleichgewicht in sich zusammen. Zwischen funktionierendem Außen und stillem Zusammenbruch entstehen Einträge, die tiefer blicken lassen als jedes Gespräch. Über Momente, in denen selbst Atmen schwerfällt. Über Nächte, die nur auszuhalten sind, wenn die Gedanken sortiert werden - in Zeilen, in Mustern, in Wiederholungen. Und über die stille Hoffnung, dass es irgendwo jemanden gibt, der nicht fragt, sondern bleibt. Als dann jemand Neues auftaucht, leise, vorsichtig, ohne zu drängen - verändert sich etwas. Nicht plötzlich. Nicht mit einem Knall. Sondern mit einem Blick, der nicht zu viel will. Einer Berührung, die nicht schreckt. Einem „Hallo", das kein Verlangen, sondern Respekt bedeutet. Und so beginnt eine neue Geschichte - mitten im Chaos. Zart. Unerwartet. Ehrlich. Ein leiser, erschütternd ehrlicher Roman über das Alleinsein, das Überleben im täglichen Lärm, über unsichtbare Zusammenbrüche - und über das kleine Wunder, das geschieht, wenn ein Mensch nicht versucht, zu reparieren, sondern einfach da ist

More details
WpActionLinkContent Guidelines