Der Traum #One Direction

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Oct 6, 2013
Mit einem Lächeln im Gesicht wachte ich auf. Langsam streckte ich mich und hüpfte unter die Dusche. Beruhigend lief mir das Wasser über meinem Körper. Wieder musste ich lächeln. Mein Traum war einfach so schön. Ich träumte von 5 Jungs die als Einzelkanidaten bei X factor anfingen und dann als Gruppe geformt wurden. Schnell wurden sie sehr berühmt und viele Mädchen liebten sie. Der Band name war one... ähm ich.. mhh wie es aussieht hab ich es vergessen. Ich zog mir ein zu großes tshirt und meine pyjama Hose an. Ich rannte runter in mein Wohnzimmer und schaltete die Glotze an und die Wiederholung von xfactor lief. Da ich gestern vergessen hab meine lieblings show zu gucken machte ich mir noch schnell popcorn. Was ich dann im Fernseher sah ließ mich die Schüssel mit dem popcorn fallen. Auf dem ganzen Boden lag popcorn verteilt und im Fernseher hörte man nur einen Jungen mit braunen Locken, der auf die Frage von Simon wie er den heißen würde mit 'Harry Styles' antwortete. Das kann nicht war sein! Das war einer der Jungs aus meinem Traum!!!
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"Na, hast du mich vermisst?", flüsterte er mir ins Ohr und ich zuckte leicht zusammen da seine Stimme tiefer und rauer war als erwartet. "Wieso sollte ich dich vermisst haben, ich kenne dich überhaupt nicht.", flüsterte ich leise ohne ihn anzusehen, da er immer noch neben meinem Ohr verweilte. "Überleg nochmal genau.", flüsterte er erneut aber verweilte dennoch an meinem Ohr. Ich spürte sein grinsen und wie er ausatmete. Ich wusste nicht was er meinte und überlegte nochmal genau woher ich ihn kennen sollte.In meinem Kopf drehten sich kurz die Rädchen. Ich hatte noch nie etwas mit einem Silas zu tun gehabt oder einen Silas gekannt... außer, natürlich. In meinem Hirn machte es klick und ich versteifte mich und atmete tief ein. Nur im Kindergarten kannte ich einen Silas, fast hätte ich meinen Hass auf ihn von damals vergessen. Er lachte rau an meinem Ohr und ich drehte mich langsam zu ihm. Wir waren nur wenige Zentimeter voneinander entfernt und als ich ihm in die Augen sah erkannte ich ihn wieder. Er hatte sich zwar ziemlich verändert aber ich erkannte ihn dennoch. "Natürlich hast du mich vermisst, wieso frage ich überhaupt, jeder vermisst meine Nähe." Ich schnaubte und schaute wieder weg. Ich würde niemals vergessen was er mir damals alles angetan hatte und auch niemals würde ich etwas anderes als Hass in seiner Nähe fühlen können. Er nahm eine meiner Haarsträhnen in seine Finger und spielte ein wenig damit. Don't like it, don't read it.

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