Story cover for upside down | z.m. by zaynsdestiny
upside down | z.m.
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Continúa, Has publicado ene 24, 2016
"Warum hast du keine Angst?" hauchte er. Warmer Atem schlug mir gegen die Lippen und ließ mein Herz fester schlagen.

"Sollte ich?" Ich wusste nicht, was ich hier tat oder warum ich noch hier stand, aber ich wusste, dass seine Gegenwart Adrenalin durch meine Adern pumpen ließ. Und ich genoss es. Er war so anders, als jeder ander Junge den ich kannte. Gefährlich. 

"Ich wurde wegen Mordes verhaftet. Macht dir das keine Angst?" Seine Augenbrauen zogen sich leicht zusammen, während er einen Zug seiner glimmernden Zigerette machte. 

"Nur weil du deswegen verhaftet wurdest, heißt das nicht, dass du es wirklich getan hast." Genüsslich bließ er den Rauch wieder aus. 

"Glaubst du, dass ich es getan habe? Glaubst du, dass ich den Mord begangen habe?"

"Nein. Hast du es getan?" Ich konnte nicht anders, als ihm die Frage zu stellen, die mir schon auf der Zunge brannte, seitdem ich das erste Mal von ihm gehört hatte.

"Ich weiß es nicht."
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Verunsichert wanderten meine braune Augen über seine markanten Gesichtszüge, in die stechend blauen Augen die geheimnisvoll leuchteten. Sofort konzentriert sich mein Blick auf seine strahlend weißen Zähne die sich nun unter seinem schiefen Lächeln abzeichnen. Die Zahnspange von damals war verschwunden. Unsicher sah ich in das Gesicht meines damaligen besten Freundes Niall, er sah aus wie früher, jedoch irgendwie auch vollkommen anders. Er war so groß geworden, muskulös, seine damals so weichen Züge waren markant geworden und definierten sich mit seinem durch trainierten Körper. Als mein Blick sich schließlich in seinen Augen wieder fand, wurde mir ganz komisch als ich seinen begierenden Blick über meinen zierlichen Körper wandern sah. Nervös beobachtete ich wie er sich über die Lippen leckte und sich schmunzelnd auf die Unterlippe Biss. Ich zuckte zusammen als er sich zu mir hinunter beugte und ich seinen heißen Atem auf meinem Hals spürte. " Mein kleiner Stern, so sieht man sich wieder." Hörte ich ihn dann flüstern, bei dem Klang seiner rauen stimme und des mir nur allzu bekannten namens weiteten sich meine Augen. Nur er hatte mich je so genannt, es war damals eine liebevolle Bezeichnung für mich gewesen doch was er dann an diese Worte ran hing ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. " nie wieder werde ich zu lassen, dass du mich nochmal verlässt. Von heute an gehörst du mir zu jeder Zeit, wann immer ich dich haben will. Niemals wieder werde ich dich gehen lassen.." Mit diesen Worten legten sich seine großen Hände um meine schmalen Handgelenke, der Griff schmerzhaft bis er mich bestimmend mit sich nach draußen zog... © Copyright2014 - Miss_Lina92
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