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Der schönste Platz der Welt

Der schönste Platz der Welt

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Jan 24, 2016
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Non-Fiction
Es geschah an einem warmen Sommerabend.Wie jeden Samstag trafen sich meine besten Freunde und ich , zum quatschen in der Stadt. Wir erzählten uns Geschichten über Lehrer ,lachten ausgiebig, aßen Eis,es war einfach lustig wie immer.Die Zeit rann so schnell das wir gar nicht merkten wie spät es eigentlich schon wieder war.Die Dunkelheit brach über uns herein,der Marktplatz leerte sich .Wo waren denn nur die ganzen Touristen geblieben die uns ständig störten weil sie Münzen in den Brunnen warfen , um irgendwann mal Glück zu haben.Was für ein Blödsinn, wer hat sich denn so einen Mist ausgedacht.Jetzt saß dort nur noch ein einziger älterer Mann am Brunnen .Er murmelte irgend etwas vor sich hin,es sah so aus als ob ihn etwas bewegte und er tatsächlich weinte. Was war nur mit ihm los ?Die Neugier überkam uns und wir nahmen all unseren Mut zusammen und sprachen ihn einfach an und fragten was mit ihm los sei.Er hatte tiefe Furchen in seinem Gesicht und eine tiefe traurige Stimme ....
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Alles begann mit dem Tod. Meinem Tod. Mein Leben war nicht so glücklich verlaufen, wie ich es gerne gehabt hätte. Wer stirbt schon gerne mit sechzehn Jahren? Mein ganzes Leben war so normal gewesen. Wenn ich gewusst hätte, dass mein Leben auf diesen Schienen enden sollte, hätte ich mehr aus meinem Leben gemacht. Ich wäre nicht so gemein zu meinen Eltern gewesen und hätte mehr mit meinem Bruder unternommen. Doch jetzt war alles zu spät. Mein Leben war geschehen und ich konnte nichts an diesen Bildern ändern, die vor meinen Augen vorbeizogen, als der Zug auf mich zugerast kam. Jemand hatte mich vom Bahnsteig auf die Schienen gestoßen und ich wusste nicht warum. Ich fiel wie in Zeitlupe. Niemand hatte damit gerechnet. Genauso wenig, wie ich. Dann kam ich auf den Schienen auf und spürte einen Schmerz durch meinen Rücken zucken. Das ist gar nichts., redete ich mir ein. Nichts im Gegensatz zu dem, was gleich kommt. Der Zug war zu schnell, als das ich hätte aufstehen und ausweichen können. Er war bereits zu nah, als das ich irgendwie reagieren konnte. Das, was eigentlich so schnell geschah, kam mir wie Zeitlupe vor. Der Zug kam näher und ich lag auf den Schienen.

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