Neighbours

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Sep 24, 2017
Prolog "Hast du alles, Schätzchen?", fragte mich meine Mutter. "Ja-a, Mum, zum tausendsten Mal.", stöhnte ich auf. Wir standen vor der Haustür unseres alten Hauses um die letzten Kartons aus dem Haus zu holen und in den Lastwagen zu laden. "Gut.", seufzte sie und schaute mich an, "Bereit?" "Bereit!", sagte ich und Mum und ich zogen gleichzeitig an der Haustür. Mit einem 'Klack' schloss sie sich und wir gingen zum Lastwagen. Das war das letzte Mal das wir diese Tür schlossen. Das letzte Mal das wir unser Haus von innen sahen. Das letzte Mal das Haus meiner Kindheit von außen sehen. Das letzte Mal meine Freunde sehen. Wir luden die Kartons ein und verabschiedeten uns von unseren Freunden, die alle vor unserem Haus versammelt standen. Als letztes umarmte ich Liv, meine beste Freundin, fest und drückte ihr einen Kuss die Wange. "Wir sehen uns spätestens in den Weihnachtsferien.", flüsterte ich ihr ins Ohr und sie nickte. - #214 in Fanfiction [30.5.16] - 1. Cover @twooceansapart
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jacobsartorius
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Carlo war diese Art von Person, der man lieber aus dem Weg ging. Er war kalt, gefühlslos und herablassend. Niemand kannte ihn wirklich, bis auf Joe. Sie waren Freunde und er war immer für sie da. Aber Menschen ändern sich. Man entfernt sich von einander und auf einmal waren sie nur noch Fremde. _________ Er geht vor mich, sodass seine braunen Augen in meine blauen starren. Erst heute bemerke ich, dass sie so viel Leben ausstrahlen. "Glaubst du wirklich, dass du die Gang brauchst?", fragt er mich. Ohne nachzudenken schüttle ich meinen Kopf, hole tief Luft und verdränge weitere Tränen "Ich brauche nur dich. Meinen besten Freund" Er schließt mich nocheinmal in die Arme. "Ich bin doch für dich da, es wird alles gleich bleiben" Ich schlurchze laut auf, vergrabe meinen Kopf in seinem Pullover, atme seinen Duft ein. "Du warst die letzte Woche nicht für mich da und du wirst es in der Zukunft auch nicht sein. Merkst du denn nicht, dass wir uns auseinander gelebt haben?" Plötzlich lässt er mich los. Die Wärme Verschwindet und nicht nur sie. Meine Augen sind geschlossen und ich will sie gar nicht mehr öffnen. "Es tut mir leid", haucht mir Carlo nocheinmal in den Nacken und verschwindet dann.

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