HUNTED- Harry FF

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Dec 9, 2013
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Harry Styles
"Liebst du mich?", fragte er mich. Ich sah auf den Boden. "Liebst du mich?!", schrie er jetzt. Ich sah ihm wieder in die Augen. Sie wurden immer dunkler. Er schubste mich gegen die kalte Wand und wollte gerade losschreien als ich ihm antwortete. "Ja..." "Gut..." Mit den Worten wendete er sich von mir ab und lief durch die unbeleuchtete Gasse. "Willst du mir nicht folgen?" Um mich in noch größere Schwierigkeiten zu bringen? "Wieso sollte ich das tun?" Er bliebt stehen, drehte sich um und ging langsam auf mich zu. Uns trennten nur noch ungefähr 5 Centimeter. Ein Lächeln breitete sich in seinem Gesicht aus als er sein Messer zückte und es mir an die Kehle hielt. Ich lachte leise. "Du kannst mich nicht umbringen..." Er war verunsichert und ich sah ihm tief in die Augen. "Da hat jemand wohl vergessen das ich unsterblich bin..." Ich nahm meine Pistole aus meinem Mantel und hielt sie ihm an die Brust. Das Messer sank. Ich stubste ihn mit der Pistole an die gegenüberliegende Wand. "Ich kann dir auch das Herz brechen." Ohja, das konnte er wirklich. "Tja das kann ich auch und gratis dazu noch das Genick." Jetzt hatte er Angst. "Wie schnell sich da Blatt doch wendet...", Flüsterte ich ihm in Ohr.
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Ich zähle bis 60 und mache dann langsam die Türe auf. Ich mache einen Schritt und schon werde ich an den Schultern gepackt. "Bitte nicht!" Schreie ich und trete um mich herum, doch werde über die Schulter geworfen und wieder zurückgetragen. Als wir ankommen lässt er mich unsanft auf den Boden fallen und ich lande genau vor seinen Füßen. Ich traue mich gar nicht ihn anzusehen, doch als er vor mir in die Hocke geht und meinen Kinn hebt, bin ich gezwungen ihn anzusehen. Kopfschüttelnd lacht er. "Du bist gerade mal seit einer Stunde hier und schon will ich dich erschießen." Er redet so langsam und gelassen, dass ich am ganzen Körper Gänsehaut kriege. Als er diese Worte ausspricht, kriegt er keine Reaktion von mir. "Was soll ich bloß mit dir tun?" "Wenn du keinen Nutzen von mir hättest, dann wäre ich schon tot, also nehme ich mal an das du mich nicht erschießen wirst." Ich spiele gerade mit dem Feuer, doch ich kann es mir nicht leisten Schwäche zu zeigen. Meredith, die neben mir sitzt und seit einer Stunde weint, hat keine besseren Karten als ich. Also nehme ich mal an, dass mich weinen auch nicht weiterbringt. Er lacht leise und fährt mit seinem Daumen über meine Lippen. "Solltest du dich noch einmal vom Fleck bewegen, dann werde ich einen ganz anderen Nutzen aus dir gewinnen, als dich nur als eine verdammte Geisel hier festzuhalten, verstanden?" Ich stoße seine Hand von meinem Gesicht und sehe ihm direkt in die Augen. "Ich bin die einzige die dir diesen verdammten Safe öffnen kann, denkst du ich würde es tun wenn du dich doch beschließt einen anderen Nutzen aus mir zu gewinnen?" Er wird sauer, sein Kiefer spannt sich an. Dann steht er abrupt auf und zielt die Waffe auf James, der direkt neben mir sitzt. Jetzt kriege ich Angst.

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