HUNTED- Harry FF

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Dec 9, 2013
"Liebst du mich?", fragte er mich. Ich sah auf den Boden. "Liebst du mich?!", schrie er jetzt. Ich sah ihm wieder in die Augen. Sie wurden immer dunkler. Er schubste mich gegen die kalte Wand und wollte gerade losschreien als ich ihm antwortete. "Ja..." "Gut..." Mit den Worten wendete er sich von mir ab und lief durch die unbeleuchtete Gasse. "Willst du mir nicht folgen?" Um mich in noch größere Schwierigkeiten zu bringen? "Wieso sollte ich das tun?" Er bliebt stehen, drehte sich um und ging langsam auf mich zu. Uns trennten nur noch ungefähr 5 Centimeter. Ein Lächeln breitete sich in seinem Gesicht aus als er sein Messer zückte und es mir an die Kehle hielt. Ich lachte leise. "Du kannst mich nicht umbringen..." Er war verunsichert und ich sah ihm tief in die Augen. "Da hat jemand wohl vergessen das ich unsterblich bin..." Ich nahm meine Pistole aus meinem Mantel und hielt sie ihm an die Brust. Das Messer sank. Ich stubste ihn mit der Pistole an die gegenüberliegende Wand. "Ich kann dir auch das Herz brechen." Ohja, das konnte er wirklich. "Tja das kann ich auch und gratis dazu noch das Genick." Jetzt hatte er Angst. "Wie schnell sich da Blatt doch wendet...", Flüsterte ich ihm in Ohr.
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Mariella Venetien. Ein ruhiges Mädchen - nett und hatte die Angewohnheit immer zu sprechen, wenn ihr danach war. Im Schatten ihres älteren Bruders hatte sie nicht viel Einfluss auf Veränderungen. Selbst wenn ihr Bruder das ganze italienische Viertel führte. Was geschieht, wenn der Bösewicht der Geschichte auftaucht? Jemand, der für sie taboo war? Der Feind? Dunkle Geheimnisse hinter den pechschwarzen Augen. Die dicke Narbe, die keinen festen Hintergrund hatte. Dunkle schwarze Locken auf der Stirn, und diese verlockenden Lippen. So still und finster, und doch war die Furcht vor ihm so groß. Man nannte ihn auch Adam Nowikow - Anführer des russischen Viertels. Es konnten nur Dinge schief gehen, wenn beide Seelen eines Tages aufeinandertreffen. Fehler wurden erwartet. Noch mehr Sünden. Und so viele Morde. Doch keiner erwartete Veränderungen. Frieden. Stille. Und so viel Liebe. --------- Textausschnitt: Ich legte den Kopf schief und legte meinen Zeigefinger an einen seiner Mundwinkel. „Lächeln schadet nicht" sprach ich leise. Er spannte den Kiefer an und ich lachte leicht auf, bevor ich seinen Mundwinkel leicht hochdrückte. Es sah so aus, als würde er lächeln, doch seine nicht amüsierten Augen verrieten ihn. „Lächeln ist deine Aufgabe", raunte er. Ich hob eine Augenbraue. „Und woraus besteht deine Aufgabe?", verlangte ich grinsend. Seine dunklen Augen glitten runter zu meinen Lippen und ich konnte sehen, wie sich sein Adam Apfel auf und ab bewegte. „Dafür zu sorgen, dass du nie damit aufhörst", raunte er. ---------- WARNUNG: Die Story beinhaltet gewalttätige Szenen, wie auch „böse" Wörter. Vorsicht: Rechtschreibfehler und manchmal unpassender Satzbau - nicht bearbeitet. Alle Rechte vorbehalten

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