My Heart Beats Your Name

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Feb 5, 2016
Leise, eigentlich lautlos schleicht er in der Arena an mir vorbei. Ich kann meinen Blick nicht von ihm abwenden. Die Pistole in meiner Hand halte ich nicht mehr so fest wie vor ein Paar Sekunden. Es ist so unfair, ihn von hinten zu erschießen. Schließlich hat er genauso Angst wie ich. Angst, kaltblütig ermordet zu werden. Angst, dass er seine letzten Sekunden, mit Glück vielleicht Minuten, zählen muss. Angst, vor dem stechenden Schmerz, wenn sich die Kugel in sein Fleisch bohren könnte. Ich kann ihn nicht töten. Allein bei dem Gedanken an seinen leblosen, starren Körper rollen mir Tränen über die Wangen. Die Sache ist, ich muss ich töten. Sonst tötet er mich. Aber ich will ihn nicht töten. Und trotz meinem ,wie wild gegen die Brust schlagenden, Herzen, meinem pochenden Blut in den Adern und meiner überdimensionalen Angst, lasse ich, absichtlich laut, meine Waffe fallen.
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Sie verliert zwei wichtige Menschen in ihrem Leben. Er verliert die Liebe seines Lebens. Sechs Jahre glaubte Nael, dass seine Geliebte tot sei. Sechs verdammte Jahre. Doch aus Zufall heiratet sie. Yara, für ihre mutige Art bekannt. Nael, dafür bekannt, oft die Fassung zu verlieren. - „Was wenn nicht, Hübschling?", ich beiße mir auf die Zunge, um nicht direkt laut aufzulachen. Ich will ihn provozieren. Ihn wütend sehen. Das würde mich jetzt sichtlich erfreuen. Soll ich tiefer bohren? Ich umklammere meine Beine enger um seine. Mit meinen Händen fahre ich seine Arme rauf. Misstrauisch schaut er mir in die Augen, ich zwinkere ihn an. „Was tust du, wenn ich nicht aufhöre?", frage ich ihn interessiert nach. Diesmal meine ich nicht das Beleidigen von seiner damaligen Schlampe. Sondern mein Anmachen. Was macht er dann? „Zuerst-", er fängt an zu reden und kramt etwas aus seiner Hosentasche raus. Beim genaueren Hinsehen erkenne ich einen Taschenmesser. Leicht weiten sich meine Augen, dennoch lächle ich meine Unsicherheit weg. „Ramme ich dir ein Loch unter deine Fotze-", das spitze Metall drückt unausstehlich da unten. Auch durch den Stoff meiner Hose spüre ich, wie scharf es ist. „-Damit ich nicht deine ausgeleierte Fotze berühren muss." - Start: 31. Dezember 2021 Ende: - - Das Werk, einschließlich aller Inhalte* ist geschützt. Ohne meiner ausführlichen Zustimmung dürfen keine dieser Handlungen bzw. Dialogen kopiert und als sein Eigenes verwendet werden. Alle Rechte vorbehalten. *ausgeschlossen Bild- und Videomaterial.

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