Bangtan Girls

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Feb 7, 2016
Es war einmal ein Mädchen. Sie ist 19 Jahre alt und schon mit Schule fertig. Sie hat ein Job in einem Restaurant. Sie war auch eine YouTuberin. Bangtan boys schauten sich die Videos die sie gemacht hat an. Das Mädchen machte Videos wo sie tanzt und Produkte macht. Bangtan boys wollte unbedingt das sie auch eine Gruppe hat. Das Mädchen überlegte auch das sie eine Gruppe hat. Zum Beispiel kann ihre Schwester mit machen. Sie tanzt auch cool. Oder ihre Freundin. Sie kann ein Tanz schnell auswendig lernen. Das Mädchen hieß:,, Molly. Sie wohnt in Deutschland. Leider weit weg von Korea. Sie ging um 21:30 schlafen. Molly hatte ein Traum wo sie eine Gruppe hatte.die Gruppe machte ein Musikvideo. Sie wachte auf. Genau 15:10 rufte jemand an. Das war die Freundin. Natürlich kannte das Mädchen auch BTS. Die Freundin sagte:,, Schnell gründe eine Gruppe." Ich fragte:,, Warum?" Sie sagte BTS kennt DICH!"
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glücklich
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Hätte ich gewusst, dass die Suche nach meinen Erinnerungen so verwirrend und leidvoll wird, wäre ich wohl für immer in dieser Seitengasse liegen geblieben. Ohne die Jungs, wäre ich wohl aufgeschmissen gewesen. Aber war es wirklich eine gute Idee, sie in dieses Abenteuer mit reinziehen? ______________ "Wieso schläft du hier auf der Bank?", fragte er und setzte sich neben mich. Ich zuckte mit den Schultern. "Ich weiß nicht, wo ich sonst schlafen soll. Denn ich habe keine Ahnung, wo ich wohne." "Weißt du irgendwas?" Bei seiner Frage zog er beide Augenbrauen hoch. "Nicht unbedingt. Wesentliche Sachen kann ich wohl noch, aber an persönliche Erinnerungen kann ich mich nicht erinnern." Wie kann das überhaupt möglich sein? So einfach vergisst man so wichtige Sachen wie den Namen doch nicht. Auf einmal fragte der Junge: "Hast du Angst vor mir?" Überrascht sah ich ihn an. Eigentlich hatte ich keine Angst vor ihm. Er schien freundlich zu sein, aber ich wusste nicht einmal seinen Namen. Ich wusste genauso viel über ihn, wie ich auch über mich selber wusste. Und das half nicht viel. "An sich habe ich keine Angst vor dir. Aber warum fragst du das?" "Weil du dann mit mir mitkommen kannst. Meine Freunde sind bestimmt sozial genug, um dir zu helfen." Der Junge stand von der Bank auf und wartet darauf, dass ich auch aufstand.

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