temporary bliss

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Oct 5, 2018
-Diese Story wird gerade vom Autor überarbeitet und weitergeführt.- Sollten Änderungen während deines Leseprozesses auftreten bitte nicht wundern. Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, war es ein fremdes, berauschendes, erregendes Gefühl. Ich denke ein Teil von mir-tief in mir vergraben- wusste, dass das passieren würde. Es lag nicht daran was er sagte oder was er tat. Es war nicht mal sein Fehler. Es war dieses Gefühl, das ich die ganze Zeit mit mir trug. Und das verrückte daran war, dass ich mich vielleicht nie wieder mehr so fühlen werde. Wie kannst du dich, wie der Teufel höchst persönlich aufführen, wenn du lächeln kannst wie ein Engel. Ich glaube das der schlimmste Teil in der ganzen Sache, nicht der war, wo du meinen Körper gekauft hattest, sondern der , wo du mir mein Herz gestohlen hast. - L.M.
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Seit ich in Kinnetyville lebte, hatte sich mein ganzes Leben verändert. Am Anfang dachte ich, ich würde einfach mein ganz normales Teenager-Leben weiterleben. Doch dann erfuhr ich, dass ich von einem griechischen Gott abstammte. Also hatte ich neben der Highschool und meinen Eltern noch ein weiteres Problem. Denn ich spielte eine viel grössere Rolle in dieser antiken, griechischen Welt, als ich mir je erträumt hätte. Und als wäre das nicht genug, kam ich mit meinen Gefühlen nicht mehr klar. Besonders nicht mit denen für diesen einen Jungen... ~~~ „Du bist so ein Arschloch", zischte ich ihn an. „Arschloch oder nicht, ich sollte dir beibringen deine Kräfte zu beherrschen, also tu besser, was ich sage." Ich seufzte und verdrehte meine Augen. Diese Berührung von vorhin und meine Zweifel an den Gefühlen ihm gegenüber, waren schon lange wieder vergessen. Ich blickte ihm trotzig entgegen und schaffte es zu ignorieren, dass er oben immer noch nichts anhatte. Er hob seine Augenbrauen und sah mich abwartend an. „Na, wenns unbedingt sein muss", grummelte ich und er fing an zu grinsen. ~~~ Ich spürte die Kraft in mir pulsieren. Das göttliche Blut in meinen Adern kochte schon. Die Teilchen zuckten wild um her. Meine Angst vor dem, was passieren könnte, trieb sie noch mehr an. Wenn ich nicht kämpfte, war ich sowieso tot - meine Freunde wahrscheinlich auch. Ich konnte es nicht mehr verhindern, also würde ich mein Bestes geben und um mein Leben kämpfen. Ich hatte so viel trainiert. Ich umklammerte den Dolch immer noch fest mit meiner rechten Hand. Vielleicht war ich naiv, aber ich musste positiv denken. Ein Windstoss kam auf und blies mir eine Strähne ins Gesicht. Das rote Licht der langsam aufgehenden Sonne blendete mich. Ich war bereit. #1 in Griechischemythologie 1.10.2019

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