Leichenblass

Leichenblass

  • WpView
    Reads 636
  • WpVote
    Votes 36
  • WpPart
    Parts 15
WpMetadataReadComplete Sat, Apr 30, 2016
Ich war nie die Auffälligste, ich kleide mich ja auch eher dunkel... Irgendwann ist mir aufgefallen das ich wirklich sehr blass bin, zu blass, aber was solls. Ich war nie die Beliebteste, hatte nie jemanden der ist wie ich, meine Eltern leben in ihrer heilen Welt und merken garnicht, dass mit ihrer Tochter etwas nicht Stimmt, mein Bruder wäre ja für mich da, aber er wohnt 20'000 Kilometer weit entfernt. Er studiert dort, irgendetwas mit Sozialwissenschaft oder sowas. Anscheinend bekommen wir demnächst einen neuen Mitschüler, sowas ist für mich eher Semi-Interessant. Meine braunen Haare waren treif nass. Tropfen für Tropfen schlug auf dem Boden auf. Meine extrem hellbraunen Augen waren auf den schattigen Platz unter dem Baum fixiert. Ich schwamm gerne in diesem See, dass Wasser war immer schön warm, und in der nähe ist der Rummel. Früher ging ich immer mit meiner Familie hier hin. Mein Bruder und ich liebten es in dem Restaurant am anderen Ufer, ein Eis zu essen...
(CC) Attrib. NonComm. NoDerivs
#778
angst
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • 𝑀𝑜𝑟𝑒 𝑡ℎ𝑎𝑛 𝑤𝑜𝑟𝑑𝑠 𝐶𝑎𝑛 𝑠𝑎𝑦 🤍 (𝐸𝑙𝑖𝑗𝑎ℎ 𝑀𝑖𝑘𝑎𝑒𝑙𝑠𝑜𝑛)
  • Good Badboy ?!
  • You'll never be alone
  • Closed Eyes ❥ тєєη ωσℓƒ // ѕтჃєℓ 5 ✓
  • He Owns My World
  • Du hast mich verrückt gemacht...
  • deathless love (Taddl & Ardy)
  • Verzweifelte Liebe

Triggerwarnung ⚠️ - Selbstmord -Gewalt ___________ { Ich kann das alles nicht mehr meine für meine Eltern Bin ich Luft, Ich fühle mich wie das Haus Mädchen während mein Vater meine Mutter schlägt ,mein Freund hat mich mit meiner besten Freundin betrogen. Mein leben ging gerade den Bach runter. ein paar Tränen liefen über meine Wange, durch den Wind Kullerten sie schnell hinunter. Ich ging vorsichtig noch ein paar Schritte auf dem Dach einer abgelegenen Lagerhalle nach vorne. Ich fühlte mich als hätte jemand seine Hand in meine Brust gesteckt, mein Herz raus gerissen und nur ein paar Stücke Schmerz, Hass und Wut hinterlassen. Niemand konnte mich nun mehr aufhalten. Ich wagte den letzten schritt und lies mich von dem Dach der Lagerhalle fallen. Doch anstatt den harten Pflasterstein Boden spürte ich zwei starke und muskulöse Arme an meinem rücken und den Kniekehlen. Wer hatte mich gerettet? Als ich meine Augen Öffnete sah ich dunkle braune Augen und braune Haare.} [Abgeschlossen wird Stückchen weise überarbeitet]

More details
WpActionLinkContent Guidelines