Fate
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WpMetadataNoticeLast published Sat, Feb 13, 2016
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Fiction
Romance
"Mom, ich brauche keine Hilfe. Ich brauche niemanden! Das einzige was ich möchte ist meine Ruhe!" "Penélope, Kind. Beruhige dich. Wir wollen nur dein Bestes, versteh doch." "Ich sagte Nein!" Tränen der Wut liefen über ihre Wangen. Und schon flog der nächstbeste Gegenstand in ihre Richtung. Ihr Verlobungsring. Als 24 jährige noch Zuhause zu leben mag für andere armselig und traurig sein, doch genau so sieht mein Leben aus. Auf Mami und Papi angewiesen zu sein ist nicht immer einfach, aber im Moment das, was mich am Leben hält. Okay nein, sie halten mich am Leben. Und jetzt wollen sie mir auch noch einen Babysitter an die Seite stellen, der mich wie ein Kleinkind beschäftigt und darauf acht gibt, dass ich mich nicht ausversehen umbringe. Nur leider hindert mich mein verschissener Rollstuhl und meine tauben Beine an so vielen. Liam James Payne FanFiction Alle möglichen Inhalte sollen weder anstößig noch anregend für irgendwelche Reaktionen oder das Verhalten anderer sein.
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》Er war wie der Engel, der mich retten sollte. Aber ich wusste nicht, ob ich es wert war, gerettet zu werden.《 „Na, los. Bringen wir Sie nach Hause." „Ins Hotel", merkte ich an. „Ich habe kein Zuhause." „Das Zuhause hat jeder. Meins ist der Ort, an dem ich mich wohlfühle", grinste er mich an als er sich meine Hand schnappte und mit mir loslief. „Wo fühlen Sie sich wohl?" Ich hatte ihm wohl noch nie so schnell eine Antwort geliefert, wie jetzt. „Dann müssen Sie mein Zuhause sein", erklärte ich. „Denn ich fühle mich bei Ihnen unglaublich wohl", schüttelte ich lächelnd den Kopf. ------------------------ Mein Leben war perfekt. In vielerlei Hinsicht. Klar hatte man es als kleine Schwester einer prominenten Sängerin nicht immer leicht. Und klar hatte man es nicht leicht, als Model und anfängliche Schauspielerin. Oder als drittältestes Kind in der Familie. Aber ich kam zurecht, mit allem. Ich hatte Freunde. Ich war überall auf der Welt bekannt. Ich wurde für meine Fotos in sämtlichen Zeitschriften geliebt. Ich wurde von meiner Familie geliebt. Sie waren alle für mich da. Und dann gab es diesen einen Moment in meinem Leben. Nur diesen einen Moment, der alles auf einen Schlag vernichtete, was ich mir jemals mit Mühe aufgebaut hatte. Der 17. August 2016. Alles war zerstört. Die Zivilisation, wie wir sie kannten. Es gab weder Fernsehen, noch Radio, noch Internet, noch Handyempfang, um seine liebsten anzurufen. Und wer war unsere Rettung und zeitgleich unser Verderben? Die Avengers und die Götter Asgards. Sie hatten versucht, uns zu retten. Alles haben sie in ihrer Macht stehende getan, um uns zu retten. Aber leider konnte man nicht immer alle retten. Und mit all meinen Verlust musste ich danach umgehen, lernen, zu leben. Nur wusste ich nie, wie ich das schaffen sollte. Ich war gebrochen. Ein gebrochener Mensch mit nur achtzehn Jahren. Ich war ein Mädchen, was alles an nur einem Tag für sich verlor.

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