The 50th

The 50th

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WpMetadataNoticeDernière publication lun., juin 6, 2016
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Fiction
Horreur
The 50th Intrapersonelle Kommunikation/Autokommunikation/Selbstkommunikation ,,Wie viele Schnitte hat er bis jetzt gesammelt?'' ,,Weiß nicht hab nicht nachgezählt, ich denke das es 5 oder so sind.'' ,,Seid ihr dumm als ob es nur so wenige gewesen waren.'' ,,Kann sein das es mehr waren und jetzt nervt nicht.'' ,; was beteiligst du dich überhaupt an dieser Diskussion?'' ,,Ihr war fad, mehr war da auch nicht.'' ,,Also wieso hat er tiefe Schnitte in seinem Finger und ist er deshalb heute in der Psychiatrie?'' ,,Sein Name war Elliot und seine Tante hatte ihn da eingeliefert.'' ,,Weil er sich geritzt hatte?'' ,,Glaub schon, sie wusste nicht was zu tun war.'' ,,Kann er da nicht raus, ich meine er ist sehr intelligent. In seiner Vergangenheit war er ein Musterschüler?'' ,,In naher Zukunft wird er definitiv wieder sein Unwesen treiben und seinem Hobby nachgehen.'' ,,He eine Frage, wieso seine Tante und nicht seine Eltern?'' ,,Seine Mutter ist gestorben und sein Vater ist danach verschwunden.'' ,,Bah könnt ihr aufhören so derartig zu nerven.'' ,,Wenn es dich nicht interessiert dann geh', wie ist seine Mutter gestorben?'' ,,Das ist eine ekelhafte Geschichte...'' ,,Meryem ist alles in Ordnung, wieso redest du mit dir selber?'',Mutter zur Tochter.
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#5
torture
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Aber der Anblick, der sich ihm gerade bot machte es ihm schwer, sich auf etwas Anderes zu konzentrieren. Der Anblick, der sich ihm schnürte ihm die Kehle zu. Er dachte an dem anderen Raum vor wenigen Minuten zurück, hörte die Stimme seines Gegenübers, das mit ihm gesprochen hatte, den ausdruckslosen Blick aus diesen starren, milchigen Augen auf ihn gerichtet. ' Du bist zu spät.' Und jetzt war er hier, und vor ihm lagen seine Geschwister. Er konnte die Hitze spüren, die sich im Raum bildete. Er konnte die Asche riechen, die die Luft um ihn herum verschmutzte, und ihm zum Husten brachte. Am Rande sah er die Ruinen um sich herum die einmal Häuser gewesen waren. Und fast mittendrin, nur wenige Meter von ihm entfernt waren seine Geschwister. Es sah fast so aus wie damals. Der Kloß im wuchs, dehnte sich aus. Nahm ihm die Luft zum Atmen. Der Unterschied war nur, dass seine Geschwister damals trotz Allem recht unbeschadet ausgesehen hatten . Dass die kaum Blut an sich gehabt hatten, während der Boden unter ihmen bei diesem Anblick von der dunkelroten, dicken Flüssigkeit bedeckt war. Vielleicht sollte ihn dieser Unterschied auf eine seltsame Art beruhigen, ihn daran erinnern, dass er das hier nicht sein konnte. Aber das tat es nicht. Im Gegenteil. Er wollte zu ihnen gehen. Er musste ohne helfen, auch wenn er sich tief in seinem Inneren sicher war, dass dies nicht mehr möglich war. Er musste zu ihnen, aber er konnte sich nicht bewegen. Doch der wirkliche Schock- der letzte Stoß- kam erst, als Five auf seine eigenen Hände hinunter blickte, an denen er ein warmes, klebriges Gefühl wahr nahm. Five freute sich der Magen um, und er japste nach Luft. Das konnte nicht sein. Niemals. Sein Sichtfeld verschwamm ein wenig, während er weiterhin nach Atem rang, seine linke Hand suchte Halt an der Wand und fand keinen. Er konnte seinen schweren Atem hören. Er konnte nicht atmen. Er konnte nicht atmen, nicht mit diesem Bild vor Augen. Denn seine Hände waren blutbeflec

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