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WpMetadataNoticeLast published Sat, Feb 13, 2016
Okay, ich geb zu ich war nie richtig glücklich. Aber ich konnte leben. Es war okay so wie es war. Nicht perfekt, aber das muss es ja auch nicht sein. Das einzigste was mich fertig machte, war mein Stiefbruder. Er ist ein paar Jahre älter als ich. Und er behandelte mich wie ein Gegenstand. Das war schon schlimm für mich schließlich war ich erst 7. Ich hätte es so genossen, dass er mich ignoriert, hätte ich gewusst was noch kommen würde. Es war schlimmer als ich es mir hätte vorstellen können. Es war ein Albtraum der nie aufhörte.
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Mit vier Jahren ließ mich meine Mutter einfach zurück. Ich weiß noch, wie ich an der Tür stand und sie nie wieder gesehen habe. Seitdem war es nur noch mein Vater und ich - und meine kleine Schwester. Mein Vater hat mir beigebracht, was Angst ist. Er schlug mich, wenn er betrunken war, und oft auch, wenn er einfach nur einen Grund suchte. Ich wusste nie, wann er wieder ausrasten würde. Und meine Schwester -sie war noch zu klein, um sich zu wehren, also musste ich alles ertragen, um sie zu schützen Ich hatte nie Zeit, ein Kind zu sein. Die Schule war das kleinste Übel. Nach der Schule ging ich arbeiten - im Blumenladen am Tag und im Strip Club nachts. Beide Jobs saugten mich aus, aber ich konnte nicht aufhören. Wir mussten essen, wir mussten überleben. Freunde? Hatte ich nie. Und Liebe? Die gab es nur in Träumen, die ich nicht hatte. Ich wollte nie in einer Welt leben, die nur aus Schlägen und der Dunkelheit eines Clubs bestand. Aber es gab keine Wahl. Es gab nie eine Wahl. Ich kämpfte für meine Schwester, weil sie das einzige war, was noch zählte. Alles andere war egal. Bis er kam... Bilder sind von Pinterest:)

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