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My Elements

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Apr 10, 2016
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Fiction
Fantasy
Das Erste mal hatte ich es gemerkt, als ich vier war. Ich dachte, es wäre normal. Mit fünf war mir bewusst geworden, das es NICHT normal war. Ich war anders. Ganz anders. Ich hatte gelernt "es" zu Kontrollieren. Trotzdem hatte "es" Auswirkungen auf mein Leben. Ich wurde gemobbt, musste unzählige male umziehen, verlor meine Freunde. Und jetzt war ich hier. Alles war gut. Bis 'er' auftauchte. Und 'er' stellte mein (endlich heiles) Leben auf den Kopf! Trotzdem wusste keiner von meinem Geheimnis. Fast keiner.
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#115
kräfte
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Amy ist 16 und führt ein ziemlich glückliches Leben. Doch dann nimmt ihre Mutter einen neuen Job in England an. Auf dem Flug dorthin lernt sie Josh kennen und er verändert ihr Leben komplett. Ein neues Leben, neue Freunde und eine neue Liebe~Flight in a new Life. ~'Ein dicker Regentropfen prasselte an die Scheibe. Er war größer und floss langsamer an der Scheibe herunter als die anderen Tropfen. Ich beobachtete ihn wie er sich von der kleinen Kugel in einen Strahl verwandelte. Nach einiger Zeit war er unten angekommen und verlief draußen auf dem Fensterbrett. Der Tropfen erinnerte mich an meine Tränen, die meine Wangen hinunter liefen und dann auf mein Shirt tropften. Ich war nicht einmal fähig sie weg zu wischen. Ich saß einfach nur da und schaute hinaus, beobachtete die Regentropfen und hoffte, dass das alles nur ein Traum war. Meine Mutter saß stumm neben mir und sah mich verzweifelt an. Wie benimmt man sich als Mutter, wenn man dem Kind so etwas sagen muss? Wir zuckten beide gleichzeitig zusammen als es an der Tür klingelte. Ziemlich untypisch hatten wir statt einem Türklopfer eine Klingel, aber wen interessiert es schon. Diese Nachricht ließ alles um mich herum wertlos, unwichtig, ja fast schon schwarz-weiß wirken. Meine Mutter erhob sich und ging mit wackligen Schritten zur Tür. Ich verstand nicht was sie sagte, denn mein Gehirn war wie benebelt. So hörte ich auch nicht, als meine Mutter und der Störenfried das Wohnzimmer betraten. Und deshalb erschrak ich auch, als mir plötzlich eine kalte Hand auf die Schulter gelegt wurde. "Amy hast du vielleicht Joshs Jacke gesehen? Er meint er hat sie am Samstag hier vergessen!" Ich schüttelte verwirrt meinen Kopf. Was interessierte mich jetzt eine Jacke? Eine Jacke kann man neu kaufen, überall! Ein Leben nicht...'~

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