Weil das Schicksal es so wollte

Weil das Schicksal es so wollte

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Mar 5, 2016
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Fiction
Romance
"Ist das dein sche*ß ernst?! Du hast mir versprochen damit endgültig aufzuhören! Du hast dich positiv geändert und jetzt? Du wirst wieder zum Junkie und das weil du den Tod deines Vaters nicht verkraftest! Ich war immer für dich da.. Ist das der Dank? "Halts Ma*l du Stück Dreck! Erwähne meinen Vater nie wieder hast du verstanden? Ich habe dich nie geliebt, liebe dich immernoch nicht und werde es auch niemals tun also komm damit klar. Und jetzt Nerv mich nicht und zieh endlich ab, geht dich nichts an was ich mache. "Ich hoffe du begreifst bald das du einen Riesen Fehler begehst..Du machst dir dein Leben kaputt Ercan." __________________________________________ Alsoo Leute ich will nicht zu viel über meine Geschichte verraten habt ja einen kurzen Einblick bekommen Lest einfach selber weiter, ich hoffe meine Geschichte wird euch gefallen. Aufjedenfall wird es etwas dramatisch werden, aber sie wird sehr abwechslungsreich Ich werde regelmäßig updaten und ja, das wars eigentlich. ❤️
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Die Hölle, das sind immer die anderen. Braucht es dafür noch Beweise? Maria bekommt bereits mehr als genug davon. In ihrer Klasse wäre sie am liebsten unsichtbar, wird stattdessen immer mehr zur Zielscheibe der anderen. Solange, bis ihr jemand zur Hilfe kommt. Und sich damit alles verändert... ***TRIGGERWARNUNG!*** ○ Gewalt (körperlich, seelisch, sexuell) ○ Trauer ○ psychische Probleme (vor allen Panikattacken und SSV) ○ Drogenmissbrauch *~~•~~•~~•~ LESEPROBE ~•~~•~~•~~* "Du bist also immer noch sauer auf mich." "Kann schon sein." "Willst du mal mit raus, eine rauchen?" "Ich rauche nicht." "Willst du trotzdem mit?" "Warum? Soll ich dir vielleicht auch noch die Hausaufgaben machen? Oder willst du lieber Geld?" Leon zog die Augenbrauen zusammen. "Was redest du da für einen Müll?" "Ja, wieso Müll?", fragte ich zurück. "Da geht's dir doch drum... immer schön die Hand aufmachen." "Ach ja?" "Ja, ist doch so! Und wenn dann mal nichts kommt, dann nimmst du es dir trotzdem." "Du tickst doch nicht mehr ganz richtig!", sagte Leon und wollte gehen, da packte ich seine Hand und riss ihn wieder zu mir herum. "Was sagst du, ich tick nicht richtig? Was ist denn mit dir? Du behandelst Eddie wie das letzte Stück Dreck und er gibt dir nicht mal einen Grund dafür!" "Du hast doch gar keine Ahnung!" "Ja, dann musst du mir das wohl erklären!" "Ich muss gar nichts!" Leon sah auf seine Hand herunter, die ich immer noch festhielt. Ich folgte seinem Blick, ließ ihn dann los. "Du hältst dich ja vielleicht für sonst wen. Aber an sich bist du doch auch nicht besser, als die ganzen anderen Assis, die mir jeden Tag..." Tränen traten mir in die Augen. Ich schluckte. "Du bist genauso wie sie!"

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