Weil das Schicksal es so wollte

Weil das Schicksal es so wollte

  • WpView
    Reads 222
  • WpVote
    Votes 13
  • WpPart
    Parts 7
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Sat, Mar 5, 2016
"Ist das dein sche*ß ernst?! Du hast mir versprochen damit endgültig aufzuhören! Du hast dich positiv geändert und jetzt? Du wirst wieder zum Junkie und das weil du den Tod deines Vaters nicht verkraftest! Ich war immer für dich da.. Ist das der Dank? "Halts Ma*l du Stück Dreck! Erwähne meinen Vater nie wieder hast du verstanden? Ich habe dich nie geliebt, liebe dich immernoch nicht und werde es auch niemals tun also komm damit klar. Und jetzt Nerv mich nicht und zieh endlich ab, geht dich nichts an was ich mache. "Ich hoffe du begreifst bald das du einen Riesen Fehler begehst..Du machst dir dein Leben kaputt Ercan." __________________________________________ Alsoo Leute ich will nicht zu viel über meine Geschichte verraten habt ja einen kurzen Einblick bekommen Lest einfach selber weiter, ich hoffe meine Geschichte wird euch gefallen. Aufjedenfall wird es etwas dramatisch werden, aber sie wird sehr abwechslungsreich Ich werde regelmäßig updaten und ja, das wars eigentlich. ❤️
All Rights Reserved
#8
ausländer
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Matheus
  • Blind Music
  • Look behind the Mask
  • Was wir werden wollten
  • Heal Me
  • MELEK
  • No escape from the Mafia
  • Das Unvermeidliche - Abgeschlossen
Matheus

𝗕𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁 𝗳ü𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗗𝗮𝗿𝗸 𝗥𝗼𝗺𝗮𝗻𝗰𝗲 𝗶𝗺 𝗛𝗲𝗿𝘇𝗲𝗻 𝗕𝗿𝗮𝘀𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻𝘀? Melodie kämpft jeden Tag dafür, ihre Familie zu ernähren. Dementsprechend ist es förmlich ein Geschenk, als ein gut aussehender Mann ihr anbietet, ihrer Familie zu helfen. Doch es war weder ein Geschenk noch ein Angebot. Der Preis war sie. Matheus will das Drogengeschäft seines Vaters übernehmen. Einzig eine Heirat verlangte er. Gut, dass ihm gerade rechtzeitig diese schöne Blondine über den Weg läuft. Miserabel, dass sie sich gegen die Zukunft aufwiegt, die der Dunkelhaarige sich bereits ausgemalt hat. 𝐋𝐞𝐬𝐞𝐩𝐫𝐨𝐛𝐞: „Warum solltest du so selbstlos sein?" Der Dunkelhaarige drängte uns jetzt Stück für Stück gegen die Wand. Er schloss mich ein zwischen seinen breiten Armen. Seine Geduld war nun restlos verschwunden. „Ich bin nicht selbstlos." Er spuckte die Worte förmlich aus, als gäbe es kein Wort, das seiner Beschreibung ferner wäre. „Du verdankst mir das Leben deiner Familie, also gehört dein Leben mir." Ich schluckte. „Was willst du von mir?", hauchte ich verzweifelt, während sein Atem gegen meinen Hals prallte. Ich würde alles tun für meine Familie, doch was wäre der Preis? „Du wirst meine Frau." Keine Frage, keine Möglichkeit der Flucht. Ich schnappte vergebens nach Luft. „Was, wenn ich das nicht will?" Meine Stimme war fast weinerlich, so sehr brachte mich all das aus dem Konzept. Ich hatte immer gehofft, eines Tages aus Liebe zu heiraten, so wie es meine Eltern getan haben. Ich hatte diesen Traum noch nicht verworfen. „Das wirst du, wenn dir das Leben deiner Familie am Herzen liegt." Damit besaß er mich. Ich griff nach dem letzten Strohhalm. „Ich kenne nicht mal deinen Namen." „Matheus." Der dunkle Ton bescherte mir eine Gänsehaut. „Und jetzt, da du weißt, wie dein zuk

More details
WpActionLinkContent Guidelines