Badboys can laugh

Badboys can laugh

  • WpView
    LECTURAS 192
  • WpVote
    Votos 32
  • WpPart
    Partes 13
WpMetadataReadContinúa
WpMetadataNoticeÚltima publicación jue, jun 16, 2016
Man nehme ein badboy ein nicht so belibtes Mädchen und päng da hat man die Story die alle wollen. Doch so war es bei mir leider nicht.Nein! Es war komplett anders, denn generell bin ich anders. Es fängt schon bei meiner Familie an denn ich habe eine fiese große Schwester und einen großen Bruder und als würde das nicht noch reichen noch einen kleinen Bruder. In mitten dieser Kinder bin dann noch Ich Jessmen Averen doch alle kennen mich nur unter Jes. Ich wollte immer nur von allen respektiert werden und nicht zur Ziel Scheibe der schule werden doch leider kam alles andere als diese beiden Jungen auf unsere Schule kamen und mein Leben einmal auf den Kopf gestellt haben. *alle Rechte an dieser Geschichte gehören mir
Todos los derechos reservados
Únete a la comunidad narrativa más grandeObtén recomendaciones personalizadas de historias, guarda tus favoritas en tu biblioteca, y comenta y vota para hacer crecer tu comunidad.
Illustration

Quizás también te guste

  • Cold Fire
  • Grenzen der Nähe
  • Shy. So wie schüchtern
  • It's complicated
  • Und Wenn Wir Uns Wieder Sehen
  • The Untypical Bad Boy
  • Just a new bad boy Story
  • Aus Hass wird Liebe?!
  • Shabab Love Story
Cold Fire

Als ich in der neunten Klasse war vernahm ich von meinen Mitschülern, mit den ich nur sehr wenig zu tun hatte, ein Gerücht, dass in der Oberstufe eine Gruppe von Jungs die Schule regierte. Sie regierten sie nicht wie ein Direktor, doch sie waren berüchtigt für ihre gewalttätigen Handlungen. Ich fand es faszinierend, aber nicht mehr, denn ich fühlte mich sicher. Sicherheit und Unscheinbarkeit waren meine größten Stärken, so schmuggelte ich mich durch die Schuljahre. Keine Freundin, ein niemand redete mit mir und das war auch gut so, dachte ich. Ich hatte ein Ziel, ein Vorstellung von meinem Leben und da war Liebe und Freundschaft nur hinderlig. Ich wollte niemals aus der Menge herausstechen, das war es was ich tat. Wie gesagt, als das Gerücht sich langsam verbreitete war es mir egal, denn ich fürchtete diese Jungs nicht. Ich fühlte mich sicher und vielleicht war es das, was mir zum Verhängnis werden sollte.

Más detalles
WpActionLinkPautas de Contenido