The right one (5Sos ff)

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WpMetadataNoticeÚltima publicación jue, jul 14, 2016
Dunkelheit. Das ist alles was ich wahrnehmen kann. Dann Stimmen: „Was machen wir jetzt mit ihr?" „Keine Ahnung Mann. War doch deine Idee." Stille. Dann eine dritte Stimme: „Sie hat sich bewegt." Shit. Schritte. Mein Kopf tut höllisch weh. Ich sitze auf einem Stuhl und bin gefesselt. Plötzlich wird's hell. Die Augenbinde wurde mir abgenommen. Ich bin in einem Keller oder so: Nackte, graue Betonwände, eine Glühbirne an der Decke, keine Fenster und überall steht Gerümpel: Kisten, Blumentöpfe, ein altes Fahrrad, eine Stereoanlage, Autoteile und vieles mehr. Eine Gruppe Jungs steht vor mir. „Wer bist du?", fragt mich ein großer, dunkelhaariger Junge. Ich räuspere mich. Als ich anfange zu sprechen, klingt meine Stimme rau, als hätte ich lange nicht mehr gesprochen. „Ich weiß es nicht", sage ich und es stimmt, aber er glaubt mir nicht. „Verarsch mich nicht!", brüllt er. Ich zucke zusammen. Ein kleinerer, rothaariger Junge mit Sommersprossen geht nach vorne. „Dave", sagt er „sie hat einen ziemlich heftigen Schlag auf den Kopf bekommen." Dabei grinst er in Richtung eines kräftigen Jungen. Einige lachen, aber Dave findet das nicht lustig. „Halt die Fresse, Mike! Die verarscht uns nur." „Jenny", murmele ich. „Was hast du gesagt?", fragt Dave, der anscheinend der Chef ist, genervt. „Ich heiße Jenny.", sage ich selbstbewusster. „Und was machst du hier?", fragt der Anführer. „Woher soll ich das wissen? Ich habe doch keine Ahnung wo ich bin!", zicke ich ihn an. Einige grinsen, ein paar lachen leise, andere verdrehen die Augen. Langsam reicht es mir. „Wo bin ich? Wer seid ihr? Und was wollt ihr von mir?" Als Jenny Anfang des neuen Schuljahrs in die Schule kommt, ahnt sie nicht, dass sie sich in ihren neuen Lehrer, der auch noch einige schräge Geheimnisse hat, verlieben wird und sich zwischen 4 attraktiven jungen Männern entscheiden müssen wird...
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Der damalige Psychotherapeut wagt seine letzten Schritte durch die kalten Flure der geschlossenen Psychiatrie. Wieso sie geschlossen wurde? Patienten sagten, dass es hier spuken würde. Normalerweise würde man den kranken Menschen dort keinen Glauben schenken, doch als ein Mord nach dem anderen stattfand, wurde die Anstalt geschlossen. Ein letztes Mal sah Ashton in die Räume, in denen er normalerweise Gespräche mit Menschen führte, die Selbstmord begehen wollten, die Schizophrenie hatten, weitere Fehler. Dabei wusste er nicht, dass er selbst einen hatte. Auf einmal hörte der große Lockenkopf ein Wimmern. Daraufhin folgten Schreie. Er hatte keine Angst vor dem Tod, zumindest nicht mehr, seit dieser Moment vorbei war. Schnell lief Ashton in den Behandlungsraum 2, in dem er immer arbeitete. Dort fand er einen kleinen, hilflosen Jungen in der Ecke des Raumes. Er schaukelte sich, während er seine Arme um seine herangezogenen Beine gelegt hatte und irgendwas unverständliches von sich gab. Vorsichtig und mit leisen Schritten, begab sich der Lockenkopf näher an den Jungen, der wohl nur wenige Jahre jünger war, als er. "Hey, Kleiner, wie bist du denn hier hin gekommen?", fragte er liebevoll, doch bekam keine Antwort. Wieder fasste er einen Versuch. Die blonden Haare lagen nahezu platt auf den Kopf des blassen Jungen. Zittern und wimmern durchforstete seinen zerbrechlichen Körper. Seine Augen waren leer, sie strahlten nicht, wie sie es sonst tun sollten. "Wie heißt du?", fragte Ashton sanft und kniete sich vor den leeren Jungen. Dieser sah zum ersten mal auf und traf sofort die Augen des Psychotherapeuten. "Luke Ham-Ham."

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