Get me out||S.M.

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Jun 12, 2018
Das einzige, was ich will, ist leben. Wenn jemand zu mir kommen und mich fragen würde, was mein Wunsch ist. Dann wäre das meine Antwort: Freiheit. Doch so einfach ist es nicht. Ich bin wie Rapunzel. Gefangen. Doch uns unterscheidet auch vieles. Sie hat den Mut ihren Traum zu folgen,findet dann noch die Liebe ihres Lebens. Aber kann ich,Carter Samantha Benches,soetwas schaffen? Lieben? Fühlen ? Lachen? Frei sein ? Meine Freundin sagte mal, jemand würde für mich kommen. Er seie extra für mich geboren. Er würde mich aus dem Loch raus holen. Er würde mich fühlen lassen,wie es ist geliebt zu werden. Er würde für mich kommen um mir meine Seele zu geben,dass ich verloren habe. Er würde mich Tag und Nacht zum Lächeln bringen. Er würde die Liebe meines Lebens sein. Doch Liebe gibt es nicht. Und vorallem nicht für mich.... ___________________ Cater lebt das Leben eines Rapunzel. Sie ist gefangen. Ihre Eltern sind streng. Ihren Eltern zählt nur Ruhm, Macht und Ehre. Somit wird sie streng überwacht. Auch ihre Hochzeits Angelegenheiten werden von ihren Eltern entschieden. Doch dann traf sie den charmanten Adam. Und für Cater öffnete sich eine Tür in der sie eventuell Freiheit findet. _____________________ Cover made by me
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#2
streng
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𝕎𝕒𝕣𝕟𝕦𝕟𝕘: 𝐁𝐞𝐢 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐫 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞 𝐭𝐡𝐞𝐦𝐚𝐭𝐢𝐬𝐢𝐞𝐫𝐞 𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐓𝐡𝐞𝐦𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐞 𝐃𝐞𝐩𝐫𝐞𝐬𝐬𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭𝐦𝐨𝐫𝐝. Aylin lebt im Waisenhaus. Sie hat niemanden. Doch eines Tages erhält sie einen Brief. Erlebe mit, wie dieser Brief ihr ganzes Leben schlagartig verändert. Ist sie bereit dafür? Und noch viel wichtiger: Will sie das überhaupt? Es gibt Menschen, die verabscheuen einander. Dann gibt es noch welche, die immer sympathisch erscheinen, es aber keinesfalls sind und dann gibt es noch mich... Ich weiß nicht, wo man mich unserer Gesellschaft zuordnen kann. Das Einzige, was ich weiß, ist, dass ich keinesfalls sympathisch erscheine. Und ich errege auch keine Aufmerksamkeit. Deswegen versteh ich auch nicht, wieso ich plötzlich wahrgenommen werde, obwohl ich die ganzen anderen Jahre doch auch nicht wahrgenommen wurde. 𝖳𝖾𝗑𝗍𝖺𝗎𝗌𝗌𝖼𝗁𝗇𝗂𝗍𝗍: Es war menschenleer. Niemand würde mich sehen, wenn ich springen würde. Niemand. Ich zweifelte kurz. Dann spürte ich, wie die Entschlossenheit und der Wunsch des Todes, des Glücks, Oberhand gewannen. Endlich zweifelte ich nicht mehr, nein. Ich fragte mich nur, was danach kommen würde. Was passierte nach dem Tod? Mit mir? Mit den Menschen hier? Ich würde es gleich herausfinden. Jetzt. Ich sprang vom Geländer. Fühlte, wie der Wind meine Haare verknotete. Spürte, wie sich meine Kleidung enger anfühlte. Es fühlte sich an, als würde ich fliegen. Ich genoss es. Genoss diesen Moment der Freiheit. Diesen Moment des Muts. Genoss diesen Flug. Angefangen: 10.06.2020 Beendet: 17.04.2021 *Diese Geschichte wurde geschrieben als ich noch jünger war, was man trotz mancher überarbeiteter Kapitel erkennen kann :)

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