Seek
  • WpView
    Reads 277
  • WpVote
    Votes 34
  • WpPart
    Parts 12
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Sun, Nov 6, 2016
,,Wir sollten aufhören. Das alles hier ist doch Quatsch. Meinetwegen soll die Welt untergehen, die Menschen haben's verdient." ,,Aber wir tragen hohe Verantwortung. Wir können nicht einfach aufhören und ein normales Leben leben wie all die anderen. Man würde bemerken dass wir nicht wie sie sind." ,,Und? Was wollen sie dann machen? Wir sind ja nicht freiwillig so!" ,,Sie werden das tun was sie immer mit denen tun die nicht in ihre Reihen passen. Sie werden uns wieder verstoßen und fürchten werden sie sich. Ja, sie fürchten sich vor allem das sie nicht kennen." ,,Dennoch, deine Zuversicht ist jämmerlich! Wir warten schon so lange auf jemanden der uns alle retten kann und niemand ist aufgetaucht und niemand wird jeh auftauchen verstehst du's etwa nicht?! ALLES AN DAS WIR GLAUBEN SIND LÜGEN!" ,,So denkst du also..." ,,NATÜRLICH TUE ICH DAS! WIR GEBEN ALLES UND BEKOMMEN NICHTS ZURÜCK!" Geschichte über den Weltuntergang und so ;P
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Re:Voyage eine Reise
  • Alone with you (Niki x reader)
  • Our secret (Niki x reader)
  • Rising Up To A New Me
  • Mountry - in seiner Macht
  • Warriors Cats ~Geheimnis im Verborgenem~
  • My Alpha~
  • 𝐅𝑟𝑖𝑒𝑛𝑑𝑠 𝑜𝑟 𝐋𝑜𝑣𝑒𝑟   •ᴱⁿʰʸᵖᵉⁿ•
  • White Moon - Kiss of the Wolf

Diese Geschichte erzählt von einem Menschen, der sich auf den Weg macht nicht, weil ihn ein klares Ziel ruft, sondern weil ihn etwas in Bewegung setzt, das er selbst kaum benennen kann. Jede Reise, so sagt man, führt irgendwohin. Sie hat ihre Etappen, ihre Höhen und Tiefen, ihre Momente des Glücks ebenso wie jene der Reue. Es gibt Segnungen, die einen begleiten, und Sünden, die man mit sich trägt. Doch was geschieht, wenn jemand diese Vorstellungen ablehnt? Wenn ein Mensch losgeht, ohne zu wissen, wohin ohne Ziel, ohne Absicht, nur mit der inneren Überzeugung, dass der Stillstand unerträglicher ist als das Ungewisse? Ist das Trägheit, eine Flucht vor Verantwortung, ein Zeichen von Orientierungslosigkeit? Oder ist es vielleicht gerade das: eine andere Art von Reise eine, die nicht vom Ankommen, sondern vom Gehen selbst erzählt?

More details
WpActionLinkContent Guidelines