Daddy Feeling *abgebrochen*

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Jun 4, 2016
"Sie haben die Chance Teil eines Experiments zu werden und würden dafür schon am Wochenende vorzeitig entlassen werden, jedoch kommt es auf sie an, ob sie wieder rein kommem und ihr Jahr hier im Knast noch absitzen oder nicht" meinte der Polizist und sah mich, dann meinen Anwalt genau an. "Und sie können meinem Mandanten wirklich nicht sagen um was es in diesem Experiment geht?" hörte ich meinen Anwalt erneut fragen, doch der Polist schüttelte nur den Kopf. "Nein, Sir, tut mir Leid. Aber er sollte sich jetzt entscheiden, ob er es macht oder nicht.." sein Blick wanderte von meinem Anwalt zu mir. Ohne mit meinem Anwalt zu sprechen meinte ich einfach. "Ich werde es machen." ein Grinsen huschte über mein Gesicht, bald würde ich wieder ein freier Mann sein und aus dem hässlichem orangenem Overall rauskommen. Der Polizist er hob sich und ich tat es ihm gleich, dann schlugen wir ein und ich wurde wieder in meine Zelle gebracht. - Ich war 14 als ich die Geschichte geschrieben habe. Ich glaube das erklärt einiges 😂
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verbrecher
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Mein Herz setzte einen Schlag aus, als ich gegen seine Brust stieß und uns nichts mehr trennte. Nichts stand zwischen uns, außer vielleicht mir selbst. Ich hielt die Luft an und konnte wage kleine goldene Sprenkel in seinen Augen erkennen. Auf sein Gesicht schlich sich ein Lächeln und nur zu gut konnte ich die Selbstsicherheit in seinem Blick sehen. Evan hatte im Vergleich zu mir Erfahrung, das wusste ich. Er strahlte es förmlich aus und war offensichtlich die attraktivste männliche Person, die ich jemals getroffen habe. Wie aus einer Zeitschrift entsprungen. Angst übernahm jegliche Kontrolle. Was, wenn ich einen Fehler machte? Vorsichtig stieß ich die Luft wieder aus und drückte mich von ihm weg. Es schmerzte fast schon. "Ich gehe dann mal wieder rein.", sagte ich schnell und Hitze stieg meine Wangen empor. Sah er die Röte? Er zog verwirrt die Augenbrauen zusammen, doch seine Augen funkelten noch immer vor Belustigung. INHALT in·t·ro·ver·tiert (Adj.) Auf das eigene Seelenleben gerichtet, nach innen gekehrt; verschlossen. Das ist das Wort, das Eden wohl am besten beschreiben würde. Wenn es nach ihr ginge, bräuchte sie nicht mehr als den kleinen Garten vor ihrem Haus und um ein paar Menschen mit einzubeziehen: ihren Vater, der ihr bei allem zur Seite steht, und Gwendolyn, ihre engste und einzige Freundin seit Kindertagen. Zumindest dachte sie, dass es das Einzige ist, was sie in ihrem Leben braucht. Denn als sie den attraktiven Evan kennenlernt, merkt sie schnell, dass sie ihn und sein immerwährendes Grinsen nicht so schnell loswird und dass sie das vielleicht auch gar nicht möchte. Doch Geheimnisse und Intrigen beschatten eine mögliche Zukunft für die Beiden Veröffentlicht: 2020 WARNUNG: Viele haben leider das Ende nicht verstanden, weil es etwas komplex ist! Es muss dementsprechend noch etwas überarbeitet werden. Rechtschreibfehler gibt es dafür aber wenig. ((:

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