Schicksalstage in Monaco *Abgeschlossen*

Schicksalstage in Monaco *Abgeschlossen*

  • WpView
    Reads 125,938
  • WpVote
    Votes 6,417
  • WpPart
    Parts 58
WpMetadataReadComplete Fri, Apr 22, 2016
Adrienne fühlt sich unwiederstehlich zu ihrem attraktiven Boss Lucien Dupont hingezogen. Aber sie darf sich keine tieferen Gefühle für ihn erlauben! Denn der skrupellose Geschäftsmann aus Monaco hat scheinbar nichts Geringeres im Sinn, als ihre Familie komplett zu ruinieren ... ********* Ich weiß am Anfang ist es noch was langweilig aber das wird noch...also gibt der Geschichte bitte eine Chance! :)
All Rights Reserved
#19
firma
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Crush - verliebt in den Vater meiner Freundin
  • How To: Wie man seinen Traumjob loswird
  • Verloren In Deinen Augen
  • Sein wahres Gesicht
  • I will hate you
  • Possessive [manxman] | ✔
  • Aiden Taylor
  • My Boss And I
  • Boss or more?
  • Fokus - Machtspiele

Wütend drehte ich mich zu ihm um. „Zwei Mal, zwei verdammte Mal hast du es mit mir gemacht und was ist jetzt?" Ich sah, wie Yan empört nach Luft schnappte. „Glaubst du ernsthaft, dass mir das zwischen uns nichts bedeutet hat? Aber Marion ist immer noch meine Frau. Was soll ich deiner Meinung nach also tun?" "Auf jeden Fall nicht mit mir rummachen, weil dir gerade mal wieder der Sex mit deiner Frau zu langweilig ist!", schrie ich ihm über die Brandung hinweg entgegen. Mir schwindelte leicht, als das eiskalte Wasser meinen Körper umspülte. *** Yannik Duprés war der Typ Mann auf den ich abfuhr. Er viel absolut in mein Beuteschema. Sexy, cool und zwanzig Jahre älter als ich, war er wie ein Versprechen irgendwo zwischen Sex und Abenteuer. Doch als Vater meiner Freundin, war er auch die absolute No-Go-Area für mich. War sozusagen ein Minenfeld, das bei jedem Schritt in die falsche Richtung hoch gehen konnte und alles in seinem Umfeld zerstörte. Unsere Familien, unsere Freundschaften, unser bisheriges Leben. Die Affäre zwischen uns durfte NIEMALS, NIEMALS an die Öffentlichkeit gelangen. Doch manchmal war das Schicksal eben ein mieser Verräter.

More details
WpActionLinkContent Guidelines