Reiterinternat  Wirinac

Reiterinternat Wirinac

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Mar 8, 2016
Stell dir vor, du bist ein ganz gewöhnliches Mädchen , dass geschiedene Eltern hat und nicht sehr viel Geld. Doch du reitest und du liebst Pferde. Als deine Mutter einen reichen Mann kennen lernt , steckt sie dich , um dich los zu werden , in ein Internat. Es ist immerhin ein Reitinternat . Du hast aber kein eigenes Pferd und nachdem dein ehemaliges Pflegepferd gestorben ist , möchtest du nie wieder reiten . Ist das Internat doch nicht der richtige Ort für dich ? -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Das ist mein erstes Buch , also seid nicht zu streng mit mir und verzeiht mir Rechtschreibfehler. Ich hoffe das Buch wird spannend und verständlich . Ich werde versuchen , mindestens ein Kapitel pro Woche hoch zu laden . Bitte schreibt in die Kommentare KONSTRUKTIVE Kritik und keine Hates . Ihr müsst die Geschichte ja nicht lesen .
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Hallo

Ich mag Menschen nicht sonderlich. Ich bin gerne allein. Es ist anstrengend für mich, mit Menschen zu reden. Sie sprechen über Dinge, die in keinster Weise von Interesse sind und es bringt ihnen Spaß. Einige tun nichts anderes als das, den ganzen Tag. Eigenartig. Wenn ich mit Menschen rede, kommt es mir so vor, als würde ich wertvolle Zeit verlieren, die ich auch hätte allein verbringen können. Ich hätte in der Zeit viele interessante Dinge mit mir selbst besprechen und sinnvolle Gedanken hegen können. Es ergibt für mich alles keinen Sinn. Aber andersherum ist es wohl genau so. Menschen finden mich sonderbar. Ich ergebe für Menschen keinen Sinn. Menschen halten mich für psychisch krank, weil ich anders bin. Ich verstehe nicht, warum sie es denken. Und sie merken, dass ich es nicht verstehe und glauben nur noch mehr, dass es stimmt. Niemand scheint zu erkennen, wer ich bin. Niemand gibt sich Mühe, es herauszufinden. Wenn man einen Stempel hat, behält man ihn. Und ich gebe mir keine Mühe, es ihnen zu zeigen, denn ich habe es nicht nötig, mich verletzlich zu geben, wenn schon auf mich eingestochen wird. Ich fühlte mich nie wirklich zuhause. Weil ich in meiner Kindheit immer allein war. Weil ich gemerkt habe, dass ich anders bin. Als würde ich nirgendwo dazu gehören. Aber das stimmt nicht. Ich weiß, dass ich irgendwo ein Zuhause habe. Und irgendwann werde ich es finden. [In diesem Buch werden Dinge angesprochen wie z.B. Psychische Probleme. Sensible Menschen, Menschen, die Trigger hinsichtlich Tod, Sexueller Gewalt, Sex generell oder Mobbing haben, sollten also an dieser Stelle "gewarnt" werden. Wer mit solchen Themen nicht klarkommt, bzw. Schwierigkeiten damit hat, kann dieses Buch auf eigene Gefahr hin lesen. Ich kann es ja nicht kontrollieren. Ich möchte nur sicher gehen, dass alle, die wirklich Probleme damit haben könnten, das einmal vorher gelesen haben.]

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