...bis zum letzten Atemzug #Wattys2017

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Oct 19, 2017
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Fiction
Romance
~Ich wollte gerade meine Augen schließen um zu gehen, als er seine Lippen auf meine legte~ »Sie haben noch 1 Jahr« Dass sind die Worte, die Melodys Leben komplett auf den Kopf stellen. Ein wahrer Schlag für sie und ihre Familie, doch auch Melodys Schicksal. In diesem ganz besonderem letztem Jahr gibt es viele höhen und tiefen. Unter anderem lernt sie Liam kennen, der ihr zeigt was es heißt zu lieben und geliebt zu werden... „Wenn du gehst,dann gehe ich mit dir" Begleite Melody in ihrem ganz besonderem letztem Jahr und merke: |•Das Schicksal legt die Karten doch ganz allein du spielst das Spiel•| ©alle Rechte vorbehalten Alle Texte sind frei von mir erfunden, kopieren jeglicher Art ist untersagt!
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Meine Gedanken schienen immer noch auf Abwegen zu sein, denn nur so konnte ich mir meine nächsten Worte erklären. «Ich möchte dich gerne küssen.» Sein Kopf ruckte hoch und seine attraktiven Gesichtszüge verschwommen ein wenig, was wirklich eine Schande war. Ich blinzelte angestrengt, um seine Augen richtig sehen zu können. Einem Augenblick starrten wir einander schweigend an. Sein Blick wanderte schließlich zu meinen Lippen, die sich automatisch ein wenig öffneten. Ich nahm einen tiefen Atemzug und meine Brust hob und senkte sich sichtbar. Seine Augen wanderten weiter, angeregt durch die Bewegung. Ein Prickeln durchfuhr mich und sammelte sich direkt in meinem Unterleib. Ich wüsste, unter normalen Umständen, hätte ich den Blick abgewandt und wäre schrecklich errötet. Doch so genoss ich einfach seine Musterung, die mir durch und durch ging. Nathan wandte sich ab, als hätte er sich an mir verbannt. Er blickte aus der Windschutzscheibe, doch ich starrte unverwandt sein Profil an, wie um es mir genau einzuprägen. Die dichten, dunklen Augenbrauen. Der kleine Hubbel auf der sonst geraden Nase. Die Unterlippe, die ein kleines bisschen voller war als die Oberlippe. Dort blieb ich hängen. «Ich würde dich auch gerne küssen», gestand er. «Warum sitzen wir dann noch hier herum?», fragte ich, ein wenig atemlos und immer noch unfähig, mich zu rühren. Er lachte leise, was eine seltsam euphorisierende Wirkung auf mich hatte. Ich war mir sicher, das war das attraktivste, was Nathan je getan hatte. «Nicht so.» Erster Anfang: 2015

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