Dance with somebody (Harry Styles)

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WpMetadataNoticeÚltima publicación sáb, abr 23, 2016
Ein Mädchen das vom eigenen Vater gedemütigt wurde. Sie steckte in einer Zwickmühle, ein Täufelskreis oder wie man es auch nennen mag. Doch sie hatte es satt, Tag für Tag zu sehen was der Alkohol mit ihrem Vater anstellte und ihre Mutter, die nichts dagegen tun wollte. Sie packte ihre Taschen und verließ Virginia um ein neues Leben in New York zu beginnen. Ihre Leidenschaft zum Tanz musste sie leider in ihrem Heimatort hinter sich lassen, so dachte sie es zumindest bis sie eines Tages einen Flair für eine Tanzschule fand. Doch was sie nicht wusste ist das sie einen Grün-äugigen Lockenkopf kennen lernen wird der ihr ziemlich ähnlich ist was seine Hintergrundgeschichte angeht. Beide merken das sie eine tiefere Verbindung haben außer den Tanz, doch wie sollten zwei Zerbrochene Herzen Liebe erfühlen wenn sich beide von einander weg stoßen wollen? Schaffen sie es ihre Eiskalten Herzen zu schmelzen? Ich hoffe euch gefällt der Klappentext und ich entschuldige mich falls es grammatikalische Fehler gibt. Das ist meine erste Story hier auf Wattpad. Viel Spaß beim Lesen.
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Ich, Maike Rudolph, aka Fettnäpfchenqueen, die von allen gemobbt wird, weil ihr Vater tot ist und ihre Mutter alkoholabhängig, gehe heute endlich auf eine neue Schule und beginne ein neues Leben. Doch natürlich verkackte ich es schon am ersten Tag, als ich den Lehrer umrannte und auch Mal seinen Kaffe kosten durfte. Das meiste ging nur leider auf mein Shirt. Der einzige der mich nicht auslachte, war dieser Blonde Junge, an den ich auch auf dem Nachhauseweg ständig dachte. Zuhause angekommen entdeckte ich meine Mutter Mal wieder mit einer Flasche in der Hand auf der Erde sitzend und machte mir nichts draus. Erst als es klirrte und sie laut schrie beschloss ich gucken zu gehen. Sie hatte sich schon mehrere Male geschnitten und das Blut lief in die Pfütze aus Bier und Tränen hinein. Ich hob sie vom Boden auf und setzte sie auf einen Stuhl. Dann suchte ich irgendwas womit ich die Splitter rausbekamen und etwas womit ich die Wunden dann auch verbinden konnte, denn wir besaßen weder eine Pinzette noch Verbände. Ich war wirklich vorsichtig, sodass es ihr wenig weh tun musste, doch plötzlich zog sie ihre Hand weg und schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht. „Das tut weh du unnützes Pack!" schrie sie mich an. Immer wieder musste ich an den Jungen denken, der mir geholfen hat, als alle mich Mal wieder ausgelacht hatten. Ich glaube Corbyn war sein Name. Er schien mich nicht von Anfang an zu Hassen. Kann er mir vielleicht helfen endlich wieder ein normales Leben zu führen?

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