In Your Eyes *abgeschlossen*

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--------------------- Lasst euch bitte nicht vom Anfang täuschen. Die Geschichte wird noch knuffiger und interessanter! Viel Spaß beim Lesen <3 --------------------- Hey. Ich bin Sarah. Ich lebe schon 9 Jahre lang ohne jegliche Gefühle. Deswegen bin ich auch nicht die Netteste. Ich kenne das nicht anders. Leider werde ich von meiner Adoptivmutter *hust* Spoiler *hust* von Schule zu Schule geschickt. Schon am ersten Tag meiner neuen Schule treffe ich auf die Creme de la Creme. Also falls ihr wissen wollt auf welche Creme ich mich da einlasse, schaut bei meiner Geschichte vorbei. Aber Leute, ich bin nicht so wie die anderen. Ich mache Sachen, die könnt ihr euch nicht erträumen. Also alle herein spaziert }:) ----------------------------- "WAS MACHST DU HIER?!?! WIE BIST DU HIER REIN GEKOMMEN?!?!? WIESO BIST DU ÜBERHAUPT IN MEIN BETT GEKROCHEN?!?!?! HAAAAAALLLLOOOOO?!?!?!? SPINNST DU EIGENTLICH, MICH SO ZU ERSCHRECKEN?!?!?!?!?"
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Wie ist es mit jemandem zusammen zu sein, der einen schon das ganze Leben lang kennt, man ihn aber nicht? Annabell hatte nie über so etwas nachgedacht, bis er in ihr Leben trat. Sein Dasein stellte alles komplett auf den Kopf, obwohl er doch für ihre Sicherheit sorgen sollte... Würde sie jetzt wegen ihm sterben? Leseprobe: Mein Kopf tat extrem weh und ich konnte mich nicht regen. Ich musste Louis verzweifelter Stimme zuhören, wie er andauernd meinen Namen sagte und mich bat aufzuwachen. „Verdammt, ich komme nicht in deinen Kopf!", meckerte er. „Wieso hilft mir denn keiner?!", schrie Louis durch den ganzen Gasthof. Was meinte er mit, er kommt nicht in meinen Kopf? Das letzte mal hatte es doch auch geklappt. Ich konnte nicht nachvollziehen, was dieses Mal anders war, bis Louis Gespräch mit einer anderen Person begann. „Du warst das?!", hörte ich Louis erschrocken sagen. „Ein Hallo wäre auch ganz nett, nach all den Jahren", hörte ich eine andere Stimme, die mir bekannt vorkam. „Jemand wie du, bekommt von mir kein Hallo oder sonstiges. Sag mir, was du mit ihr gemacht hast!", schrie Louis, als wenn ihn die anderen Gäste überhaupt nicht stören würden. „Willst du, dass ich in die Hölle komme, verdammt?!", fragte er nun panisch.

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