Die Nachfahrin des Mondes

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Jan 2, 2017
Wem kann sie trauen und wem nicht. Welche Gefahr lauert im Schatten. Und welche alte Magie birgt sich in ihr? All dies was sie in ihren Träumen sieht, weiß sie nicht zu deuten. Was kommt als nächstes? Wird sie es schaffen ihre Zukunft selbst zu bestimmen? ----------------------------------------------------------------- Text-Ausschnitt Ich kniete mich neben ihn, hielt Aragog an seinen Hals und zischte ihm ins Ohr: "Damals warst meiner mal würdig. Du bist schwach geworden." Niemand außer mir und ihm konnte es hören. Ich schaute den Coach an. Er wirkte geschockt. "Sind wir jetzt fertig?"
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●Diese Geschichte wurde in meiner Jugend verfasst. Sie ist naiv aber süß, würde ich behaupten. Sie wird nicht bearbeitet, jedenfalls ist das nicht der Plan.● Wir sitzen an unseren Plätzen und warten auf unseren neuen Chemie Lehrer, weil unser alter in Rente gegangen ist. Ich mache ein paar Aufgaben vom letzten Mal weiter, uns wurde gesagt, dass wir an genau dieser Stelle fortfahren und die Aufgaben besprechen werden. ,,Oh. Mein. Gott..." Zac der neben sitzt stößt mit seinem Knie an mein Bein doch ich beachte ihn nicht. ,,Luc..." er stößt erneut gegen mein Bein, weswegen ich jetzt ein verschmierten Buchstaben habe. ,,Was ist?" frage ich genervt. Ich sowas einfach hasse. Er starrt einfach nur gerade aus. Ich folge seinem blick und da stand er. Groß, breite Schultern, durchtrainiert bis zum geht nicht mehr und einfach nur unverschämt gutaussehend. Ich sehe mich um und bemerke, wie ein paar Mädchen anfangen zu tuscheln. Manche ziehen ihre Tops weiter runter. Ich schnaube einmal kurz verachtend aus. Ja er sieht gut aus, verdammt gut, aber deswegen müssen sie doch nicht gleich so ein Getue aufführen. Ich sehe wieder nach vorne. Sein Blick geht einmal durch alle Sitzreihen, bis er an mir ankommt und mich durch seine braunen Augen intensiv ansah.

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