Die Nachfahrin des Mondes

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Jan 2, 2017
Wem kann sie trauen und wem nicht. Welche Gefahr lauert im Schatten. Und welche alte Magie birgt sich in ihr? All dies was sie in ihren Träumen sieht, weiß sie nicht zu deuten. Was kommt als nächstes? Wird sie es schaffen ihre Zukunft selbst zu bestimmen? ----------------------------------------------------------------- Text-Ausschnitt Ich kniete mich neben ihn, hielt Aragog an seinen Hals und zischte ihm ins Ohr: "Damals warst meiner mal würdig. Du bist schwach geworden." Niemand außer mir und ihm konnte es hören. Ich schaute den Coach an. Er wirkte geschockt. "Sind wir jetzt fertig?"
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Harley ist 17 und steht kurz vor ihrem Abschluss. Nach ein paar Problemen an der öffentlichen Schulen entschließen ihre Eltern sie und ihren Zwillingsbruder Tyler in eine Privatschule zu bringen. Kaum sind sie dort bricht das Chaos schon aus. Das Größe Problem sie ist in einer Jungen Privatschule. Blöderweise bleibt ihr keine andere Möglichkeiten und so kommt es wie es kommen muss und Harley bleibt auf unbestimmte Zeit bei ihnen. Warum und wer noch für Probleme sorgt müsst ihr selbst herausfinden. Jeden Tag ein neues Kapitel!!!! 🤗🤗 ---- Leseprobe: Wir verließen das Büro, doch wie zuvor ignorierte ich ihn. Ich drehte mich weg um auf mein Zimmer zu gehen, doch kaum trat ich einen Schritt schloss sich eine Hand um mein Handgelenk. Er riss mich grob herum und drückte mich mit einem frechen Grinsen an die wand. Verblüfft schnappte ich nach Luft. „Ach komm! So schlimm war es jetzt auch nicht." Wütend zischte ich ihn an „Lass mich sofort los, sonst..." Ein kehliges Lachen ertönte und er legte belustigt den Kopf schräg „Sonst was Kätzchen?" „Nenn mich nicht so!" Erneut lachte er auf und beugte sich zu mir runter, mit leiser stimme raunte er mir ins Ohr „Stell dir vor, du wärst die erste seid Langem." Plötzlich spürte ich einen Druck gegen meine Mitte, erst jetzt wurde mir bewusst wie nahe wir uns überhaupt waren. Er drückte seine Mitte an meine und geilte sich auch noch daran auf! Wütend schubste ich ihn mit einem kräftigen Ruck weg, überrascht von meiner eigenen Stärke sah ich ihm nach, doch bevor ich überhaupt noch reagieren konnte wurde er wie in einem Football Spiel umgerannt.

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