Just an another Story?

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Jun 14, 2016
Jeder Mensch, lebt zum Lieben und geliebt werden. Jeder Mensch, braucht sozialen Kontakt, sonst wird er früher oder später wie eine Blume eingehen. ------- „Ich denke, dass der Liebe Gott dich einfach nur für jemanden ganz besonderen aufheben will!" Sie lächelte mich an und fuhr fort. „Scarlett, du bist besonders und ich denke einfach das der richtige noch kommen wird, warte ab. Vielleicht kommt er ja schon bald und bis dahin hast du ja noch mich!" ------- Es gibt viele Arten von Liebe, früher in der Schule, habe ich es als soziales Bedürfnis, kennen gelernt. Aber die Liebe von meiner Mutter konnte ich am meisten nach vollziehen, denn ich liebte meine Mutter am meisten, hatte mein kindliches 'Ich' schon damals immer gesagt, aber es stimmt, sie hatte so viel für mich getahn. ------- In dieser Geschichte, geht es um neue Freundschaften, die Familie und auch um die Liebe. Die Liebe welche auseinander gerissen wird von der Presse, wenn ihr wissen wollt was ich meine. Dann lest am besten.
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Mina

[E] markiert Kapitel mit sexuellem Inhalt. Was macht man eigentlich, wenn man Anfang Dreißig ist, keinen Partner, keine Kinder, keinen Hund und keinen Garten hat, aber auch keinerlei Bedürfnis, das zu ändern? Was tut man, wenn Gleichaltrige von Familien, Häusern, Kindergartenplätzen und familienfreundlichen Hotels erzählen, sich besorgt erkundigen, ob man denn so wirklich glücklich sei und ohne die Antwort ernst zu nehmen, ungefragt Tipps zur Partnersuche oder zur Fortpflanzung geben? Eigentlich gar nicht so unerwartet: man macht weiter wie früher. Statt für ein Studium quält man sich irgendwann für die Arbeit aus dem Bett, dadurch kann man irgendwann aufwändigere Dinge kochen, als Nudeln, statt die Wochenenden auf Partys bei allen möglichen Freunden zu verbringen, verbringt man sie fast nur noch mit den ebenfalls nicht ‚sesshaft' gewordenen Freunden, statt billig-Techno in dem Club mit den günstigen Getränken schätzt man irgendwann vielleicht andere Musik ohne auf die Getränkepreise zu achten. Aber sonst ändert sich nicht viel. Dass man, obwohl die ‚ersten Male' im Leben mit den Jahren stetig abnehmen, immer noch neue Dinge erlebt und sogar sich selbst nochmal neu kennenlernt, bestätigt einen hin und wieder, dass man mit Ü30 noch lange nicht alt ist, auch wenn einem - gerade als Frau - Werbung für Faltencreme, die Erinnerung des Gynäkologen, dass Schwangerschaften bald ein erhöhtes Risiko für alles Mögliche bergen und die Erinnerungen, was Andere in dem Alter schon alles erreicht hatten, etwas Anderes suggerieren.

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