How to be a millionaire

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Nov 21, 2020
,,Wieso nicht Dawson?!" sage ich nun laut und wütend und er springt vom Bett auf. ,,Weil du es nicht verstehst!" sagt Dawson laut mit schmerzverzehrtem Gesicht und meine Wut lässt für einen Augenblick nach. ,,Dann erklär es mir doch!" Harke ich nach und gehe einen Schritt auf ihn zu. Seine Miene versteinert sich wieder und er beißt die Zähne zusammen. ,,Was interessiert es dich überhaupt?" giftet er mich an und ich drehe mich abwertend weg. ,,Gute Frage." Sage ich mehr zu mir selbst als zu Dawson. Ich schnappe mir die kleine Tasche vom Bett und gehe Richtung Tür. Grade, als ich diese öffne, wird sie mit Wucht wieder zugeknallt. ,,Wohin willst du." Fragt er mich und die Wut in seiner Stimme ist nicht zu überhören. ,,Was interessiert es dich?" Äffe ich ihn nach und drehe mich um, so dass wir uns beide genau ins Gesicht gucken. Ich hatte nicht bemerkt, wie nah wir beieinanderstehen, bis meine Nasenspitze fast seine Wange berührt. Sein nach Alkohol riechender Atem schlägt mir ins Gesicht, während wir uns gegenseitig stur anschauen. ,,Warum bist du nur so nervtötend neugierig?" Fragt er versucht beherrscht und ich recke herausfordernd das Kinn heraus. ,,Und warum bist nur nur so übelkeitserregend arrogant?" frage ich im Gegenzug und wir starren uns noch intensiver an. Die Luft im Raum scheint stickiger zu werden und ein prickelndes Gefühl breitet sich in mir aus. Bevor ich realisieren kann was passiert, beugt Dawson sich zu mir herab und legt zart seine warmen vollen Lippen auf meine. ---- Als der gutaussehende Millionärs-Sohn Dawson Rhimes der ärmlichen Studentin Kate Evans ein Angebot über 600$ macht, zögert diese nicht lange. Einen Abend als Begleitung aufzutreten ,scheint keine schwere Sache zu sein. Doch wie sich herausstellt, kann ein Abend alles ändert, auf welche Weise auch immer... ERWACHSENENINHALT!
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Entschlossen schreite ich auf ihn zu und ziehe ihn zu mir runter um meine Lippen auf seine zu pressen. Mir ist bewusst, dass es ein Fehler ist sowas in meinem jetzigen Zustand zu tun aber wen schert es? Jayden hatte schon viele Mädchen vor mir. Wenn ich nicht weiter wissen sollte, wird er mir helfen. Ohne Widerworte zieht Jayden mich an sich. Wie kann ein Mensch nur so gut riechen? Jayden platziert seine Hände auf meiner Hüfte ich und öffne leicht meinen Mund um seiner Zunge Einlass zu gewähren. Immer wieder kichere ich in den Kuss hinein. Ich bin immer noch vollkommen betrunken. Eine andere Erklärung kann es gar nicht für diesen wahnsinnigen Mut der gerade in mir wächst geben. Meine Hände wandern zu meinem Top und ich ziehe es mir über den Kopf. Jayden weitetet erschrocken die Augen und schaut dann verlegen nach oben an die Decke. "Was wird das, Beth?" Keucht er schon fast. Grinsend küsse ich seinen Hals und fahre mit meinen Händen unter sein T-shirt. "Ich bedanke mich bei dir." Noch immer hält er inne, doch ich spüre was ich mit meinen Berührungen bei ihm auslöse. "Wofür?" Fragt er wieder heiser. "Sie mich an." Bitte ich ihn und verteile kleine Küsse auf seinem Kiefer bis ich zurück zu seinem Mund gelange. Zögernd mustert er mich und muss einmal tief durch atmen. "Elizabeth, ich verstehe nicht-" Ich grinse in unseren Kuss hinein. "Du bist so fürsorglich, die ganze Zeit." Murmle ich als Antwort und ziehe ihm mit seiner Hilfe auch sein T-shirt über den Kopf. "Du bist betrunken." Murmelt er und fängt an mit seinen Händen auf Entdeckungsreise zu gehen. Wenn auch etwas zögerlich. "Na und? Sonst hält dich das doch auch nie ab." Gerade will ich mich wieder seinen Lippen widmen, weicht er zurück. "Was?" Ich sehe ihn unschuldig an. "Sonst stört es dich doch auch nicht wenn das Mädchen mit dem du schläfst betrunken ist." Ich will meine Arme um seinen Nacken legen doch Jayden hält meine Hände fest. "Ist das dein ernst? " Fragt er

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