They said it's bad

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Jul 1, 2016
- Rotkäppchen mal anders! - *** Ein gedämpftes Kreischen dringt durch die geschlossene Tür zu uns herein und lässt unser Gespräch verstummen. "W-was war das?", frage ich kleinlaut. Meine Mutter meine Mutter blickt von ihrem Essen auf und schaut mir tief in die Augen. In ihren sehe ich ein Zögern, als ob sie sich nicht sicher ist ob sie mir das jetzt sagen kann. Ich will ihr gerade erklären, dass ich alt genug dafür bin, dass sie es mir sagen kann, doch sie kommt mir zuvor: "Die Wölfe kommen!" *** Seit Jahrhunderten leben die Menschen in von Mauern umgebenen Städten und Dörfern, um sich gemeinsam vor ihren grössten Feinden zu schützen: den Wölfen! Viele Menschen schlagen eine Ausbildung als Jäger ein, um sie zu jagen und auszurotten. Um eines klarzustellen, diese Wölfe sind riesige muskulöse, scharfzähnige Bestien! In dieser verfeindeten Welt lebt Diana, ein Mädchen, welches immer rot trägt, deswegen auch Rotkäppchen genannt, welche noch nie zuvor einen Wolf gesehen hat. Sie kennt nur die alten Gruselgeschichten, die sich die Jäger erzählen. Ihre Grossmuter ist eine der besten Jäger der Stadt, Diana führt also ein ziemlich gutes Leben. Doch eines Tages passiert etwas Unerwartetes und stellt ihr Leben auf den Kopf...
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„Wieso hast du mir das alles angetan?" Er schaut mich traurig an und will auf mich zukommen, doch ich weiche nach hinten. Ich möchte nicht von ihm berührt werden. Eine weitere Berührung kann ich nicht ertragen. Genauso wie ich ihn im Moment nicht ertragen kann. Wenn er nicht bei mir ist, fühle ich mich leer ein Teil von mir fehlt, aber wenn ich bei ihm bin, werde ich verletzt! „Bitte es tut mir leid, dass musst du mir glauben. Ich weiß das das alles für dich schwer ist, aber bitte gib mir noch eine Chance." „Noch eine Chance? Willst du mich verarschen!? Ich habe mich dir hingegeben! Ich dachte, du liebst mich!" „Das tue ich doch auch, bitte." „Dann schau mir in die Augen und sag mir, dass du mich liebst!" Er schaut erst mich geschockt an, dann auf den Boden. „l-ich k-kann nicht."

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