Die Welt von Sofinator

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Apr 7, 2016
Sofinator: Sie ist ein Kind (10). Sie liebt Pferde,denn sie geht gerne mal zu anderen Höfen und reitet dort andere Pferde. Lauber: Mutter von Sofinator. Hasst Streit mit ihrem Mann. Pilotus: Vater von Sofinator. Ist streitsüchtig. Ist vom Beruf Jäger. Amelotus: Jagdhund (Jack-Russel-Terrier) **Montagmorgen** Eines morgens stand Sofinator auf und ging ins Badezimmer und machte sich dort in Ruhe fertig. 'Hoffentlich Kriege ich in einer Woche an meinem Geburtstag ,ein eigenes Pferd und zwar einen Mustang aber eine stute,die ich dann Pauline nennen werde',dachte Sofinator. Sie ging ru ter mit ihrer Schultasche in Richtung Küche,um etwas zu essen. Sie setzte sich zu ihrer Mutter an den Esstisch. ' Ich habe dir ein Brötchen mit Schinken für die Schule gemacht. Hier noch ein Spiegelei für dich zum Frühstück. Guten Hunger', sagte die Mutter mit vollem Mund.
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Erlkönig

Aus dieser Nacht, die mich umhüllt, von Pol zu Pol schwarz wie das Grab, dank' ich welch' immer Gottes Bild die unbezwung'ne Seel' mir gab. Ein Leben lang sah es so aus, als stünden Sereina Pignatelli alle Türen offen, denn wer Talent, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen besitzt, kann Grosses erreichen, sagten sie. Doch selbst ein Engel kann vom Himmel stürzen, und Sereina stürzt tiefer, als Gottes Gnade reicht. Als jener schicksalshafte Sommer beginnt, verrät sie ihren Vater und bringt ihn vor Gericht, als er seinen Höhepunkt erreicht, ist von ihrer Familie und ihrem einst so perfekten Leben bereits kaum noch etwas übrig. Schweren Herzens zieht sie zu ihrer Mutter in die Schweiz, und hinterlässt nichts als einen Scherbenhaufen. Der kleine Erlhof unweit des Zürichsees ist eine Degradierung sondergleichen - neben einem Esel, zwei gestörten Hunden und der Familie Schmucki, zu der nun auch Sereinas Mutter gehört, scheint die mehr als bescheidene Reitschule nur noch von Pferden bewohnt zu werden, die niemand mehr wollte. Für das bis anhin nicht nur von Erfolg verwöhnte Ex-Mitglied im Nachwuchskader ist es mehr als ungewohnt, die Ställe jetzt auf einmal selbst ausmisten zu müssen und den einzigen Sandplatz in horrendem Zustand vorzufinden. Andererseits heisst die Abwesenheit jeglichen Spitzensportflairs aber auch: Keiner, der vom „Pignatelli-Skandal" gehört hat, keiner, der sich darum schert, warum die einstige Nachwuchshoffnung des Deutschen Springsports seit jenem totgeschwiegenen Tag im Mai, an dem sie zwar ein Pferd gerettet, aber drei verloren hat, nicht mehr geritten ist. Doch Sereina merkt schnell, dass sie nicht für immer davonlaufen kann, vor allem nicht, wenn ihre Vergangenheit längere Beine hat als ihre Lügen. Und mit der Hoffnungslosigkeit kommt die Erkenntnis: Nicht alles, was glitzert, ist Gold, und nicht alles, was im Dreck gelegen hat, ist wertlos...

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