Bradford Badboy

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Sep 14, 2014
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Fanfic
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Ich wurde am Handgelenk in eine mir leider zu gut bekannte Gasse gezogen und an die Wand gepresst. Ich wusste immer noch nicht mit wem ich es zu tun hatte, das einzige was ich wusste war, dass er gefährlich war..sehr gefährlich... Ich sah seine Haselnuss farbenen Augen aufblitzen und fragte mich, wie so schönen Augen doch so angsteinflössend sein konnten... Das ist ein Ausschnitt aus unserer Story, wenn er euch gefällt könnt ihr ja anfangen zu lesen :) XoxoDilara&Anna
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#2
bradford
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Nachdem meine Sicht durch den Sauerstoffmangel beeinträchtigt wurde und ich begann, schwarz zu sehen und zudem von einem Gefühl des Schwindels und der Übelkeit begleitet wurde, während meine Augenbrauen zusammengepresst und meine Augen vor Panik weit aufgerissen waren und kein Ausweg in Sicht schien, löste sich plötzlich seine Hand von meinem Hals, und meine Lungen füllten sich durch hektisches Atmen wieder mit Sauerstoff. Meine Augen, fest zusammengepresst vor Schmerz, und meine schmerzenden Handgelenke, die mir durch meine gebückte Haltung auf dem Stuhl zwar das Gefühl gab, mehr Luft zu bekommen, dafür aber die Fesseln weiter in meine Haut schnitten, sowie das feste und schnelle Atmen, füllten die nächsten Sekunden der Ruhe aus, und es schien, als wäre die Zeit stehengeblieben. Nachdem ich meine Augen geöffnet und sich meine Atmung und mein Puls normalisiert hatten, schaute ich dem Mann vor mir in die Augen und hoffte noch immer auf eine Erklärung für seine Worte, doch seinem Blick nach zu urteilen, würde mich in den nächsten Stunden oder vielleicht auch in den nächsten Tagen und Wochen nichts außer Schmerz erwarten; und ich hoffte, zu überleben und diesem Alptraum entfliehen zu können - auch wenn dies keineswegs ein Traum, sondern die bloße und kalte Realität zu sein schien, die sich so schnell nicht ändern würde.

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