Der Beginn Eines Fans

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WpMetadataNoticeLast published Sun, May 1, 2016
Hi,ich glaube das ich zu nächst erstmal von mir etwas erzählen sollte.Meine Name ist Miriam und bin 15 Jahre alt und lebe in einem kleineren Dorf ( Bünde).Die Sonne scheint in mein Zimmer während ich gerade gelangweilt auf meinem Bett liege und instagram durch schaue ,niedliche Bilder von Katzen und von youtubern konnte ich auf suchen .Ich machte mein liebrings Lied an ,(VIVA la vida)und legte mein Handy zu Seite .Langsam hatte ich Durst ,langsam ging ich die Treppe runter in die Küch um mir ein Glas Wasser zu holen ,meine Mutter schaute Fernsehen mi unserem Kater Felix .Das Glas war leer und setzte mich zu meiner Mutter in die Stube ,sie schaute gerade Fernsehen .Gerade war noch Werbung bis der Name EHRLICH BROTHER etwas lauter ertönte ,erschrocken schaute ich in den Fernsehr .Sie machten coole Tricks (Magier),zum Beispiel aus einem Kern ein Bäumchen wachsen lassen oder aus einem i pad fahren mit einer Harley ! Es wurde langsam spät ,also ging ich in mein Zimmer.
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"Hättest du mir damals einfach gesagt, dass es doch das Risiko wert ist, ständen wir jetzt nicht hier und würden uns anschreien!", schrie ich wütend. "Oh, jetzt ist es also meine Schuld?", schrie er wütend zurück. "Ähh...", na toll, ich durfte jetzt nicht nach lassen, "ja!", schrie ich also, zugegebenermaßen etwas unsicher. "Das ergibt doch alles keinen Sinn?", sagte er, als er sich wieder kurz beruhigt hatte. "Was meinst du? Meinst du uns?", fragte ich und spürte die erste Träne meine Wange herunter laufen, woraufhin weitere folgten. "Nein, das meine ich nicht.", sagte er mit ruhiger Stimme und kam einen Schritt auf mich zu. Ich guckte ihn an, doch als ich immer mehr Tränen auf meinen Wangen spürte, guckte ich kopfschüttelnd nach unten. "Hey, bitte hör auf zu weinen.", sagte er mit zittriger Stimme. Ich verschränkte meine Arme vor meinem Bauch, doch er hob meinen Kopf mit seiner Hand, um dann mit seinem Daumen sanft über meine eine Wange zu streichen und meine Tränen zu verwischen. "Wieso muss das bloß alles so kompliziert sein?", schluchzte ich, doch statt einer Antwort, zog er mich in eine Umarmung und ich legte meinen Kopf, noch immer schluchzend, auf seine Brust.

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