Wildest Dreams

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Dec 28, 2016
"Wenn du nicht hier wärst, wäre das alles nicht passiert! Ohne dich wäre ich glücklicher, du hast alles kaputt gemacht was mir wichtig war." Sie klang sauer, trotzdem liefen ihr die Tränen unaufhaltsam die Wangen herunter, sie war völlig verzweifelt. "Ich weiß, dass du mich Liebst, aber ich Liebe dich nicht, ich werde dich niemals Lieben können! Nicht nachdem, was du getan hast!" Sie drehte sich um, um zu gehen doch ich hielt sie fest und wirbelte sie herum. Als ich eine Hand um ihre Wange legte, sie näher an mich zog und sie sanft küsste, wusste ich, dass das eben die größte Lüge war, die sie mir je erzählt hatte, denn sie erwiederte meinen Kuss.
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"Hättest du mir damals einfach gesagt, dass es doch das Risiko wert ist, ständen wir jetzt nicht hier und würden uns anschreien!", schrie ich wütend. "Oh, jetzt ist es also meine Schuld?", schrie er wütend zurück. "Ähh...", na toll, ich durfte jetzt nicht nach lassen, "ja!", schrie ich also, zugegebenermaßen etwas unsicher. "Das ergibt doch alles keinen Sinn?", sagte er, als er sich wieder kurz beruhigt hatte. "Was meinst du? Meinst du uns?", fragte ich und spürte die erste Träne meine Wange herunter laufen, woraufhin weitere folgten. "Nein, das meine ich nicht.", sagte er mit ruhiger Stimme und kam einen Schritt auf mich zu. Ich guckte ihn an, doch als ich immer mehr Tränen auf meinen Wangen spürte, guckte ich kopfschüttelnd nach unten. "Hey, bitte hör auf zu weinen.", sagte er mit zittriger Stimme. Ich verschränkte meine Arme vor meinem Bauch, doch er hob meinen Kopf mit seiner Hand, um dann mit seinem Daumen sanft über meine eine Wange zu streichen und meine Tränen zu verwischen. "Wieso muss das bloß alles so kompliziert sein?", schluchzte ich, doch statt einer Antwort, zog er mich in eine Umarmung und ich legte meinen Kopf, noch immer schluchzend, auf seine Brust.

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