The reason why I live

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Oct 16, 2016
June Woodly, ein Mädchen, vollkommen eingenommen von den äußerlichen Einflüssen der Welt. "Wer bist du wirklich, Woodly? Ich kann dich nicht einschätzen und das macht mich wahnsinnig." „Ich bin das Mädchen, das du in mir siehst. Lerne mich kennen und ich werde mich ebenso kennenlernen. So einfach ist das, auch wenn es verdammt paradox ist." "Du hast einen Teil von mir gefunden, den ich nicht kannte. Leidenschaft. Du hast Leidenschaft in mir geweckt." „June, du hast mich wieder lebendig gemacht. Sie hat meinen Körper sich wieder bewegen lassen, doch du hast mein Herz bewegt." "Ich brauche keine jämmerliche Kopie, niemand braucht das. Nicht mal du selbst." „Du weißt nicht, was ich brauche, Mahone. Du hast keine verdammte Ahnung. Ich versuche ich selbst zu sein, doch du siehst eine Kopie. Was mache ich sonst noch falsch, mh? Sag es mir." June Woodly, nun das Mädchen, das auf der Suche nach sich selbst so viel mehr als nur ihr eigenes Ich fand.
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Honey.

Honey. So nannte er mich. Ein Junge, der meine Augen geöffnet hat. Ein Dankeschön würde nicht ausreichen für die Taten die er gemacht hat. Ich habe durch ihm die echte Welt gesehen. Davor war ich so blind. Aber jetzt. Jetzt sehe ich alles. Und er schaute mich so anders an. Bis heute, kann ich diese Blicke nicht erklären. Sie waren so interessant, magisch und verführerisch. Er war etwas besonderes. Sowas habe ich noch nie gesehen. Einen...einen wie ihn. Honey. „You will find someone who can hold you with their eyes just their eyes and you will know what it feels like..." „To be loved.", sagten wir gleichzeitig. Er war wie ein Traum für mich und ich wollte nicht aufwachen. Bitte weck mich nicht auf. „Kannst du mir einen Gefallen tun?", fragte er mich. Leichter Wind wehte. „Bitte gib mich nicht auf.", er hatte glasige Augen. Honey.

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