Liebe? Nein danke!

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Oct 25, 2013
Oft hatte ich mich schon gefragt ob das, was ich tue richtig sei. Doch jedesmal hatte ich mir eingeredet, dass man nur einmal lebt und dieses eine Leben sollte man mit vollen Zügen genießen. Ja, es war eine Lösung, die lange angehalten hatte, genau gesagt sechs Jahre meines Lebens. Doch jetzt treffe ich genau diesen Menschen wieder, dem ich das alles zu verdanken habe und ehrlich gesagt weiß ich nicht ob das etwas gutes bedeutet... Als Amanda und Connor sechzehn Jahre alt waren, schlugen ihre Herzen nur füreinander. Keiner der beiden hätte es gewagt nur einen einzigen Gedanken daran zu verlieren, den anderen zu verletzen. Doch durch ein Missverständnis trennten sich ihre Wege und sie sahen sich ganze sechs Jahre nicht mehr. Beide lebten ihr Leben für sich, ohne auf andere Rücksicht zu nehmen, nur weil sie das Geschehene nicht verkraften konnten. Als sich jedoch auf dem College erneut ihre Wege kreuzen, müssen sich beide eingestehen, dass das was sie tun nicht richtig ist. Können sie den Stolz, den sie sechs Jahre lang getragen haben einfach ablegen, und werden sie wieder zueinander finden?
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》Er war wie der Engel, der mich retten sollte. Aber ich wusste nicht, ob ich es wert war, gerettet zu werden.《 „Na, los. Bringen wir Sie nach Hause." „Ins Hotel", merkte ich an. „Ich habe kein Zuhause." „Das Zuhause hat jeder. Meins ist der Ort, an dem ich mich wohlfühle", grinste er mich an als er sich meine Hand schnappte und mit mir loslief. „Wo fühlen Sie sich wohl?" Ich hatte ihm wohl noch nie so schnell eine Antwort geliefert, wie jetzt. „Dann müssen Sie mein Zuhause sein", erklärte ich. „Denn ich fühle mich bei Ihnen unglaublich wohl", schüttelte ich lächelnd den Kopf. ------------------------ Mein Leben war perfekt. In vielerlei Hinsicht. Klar hatte man es als kleine Schwester einer prominenten Sängerin nicht immer leicht. Und klar hatte man es nicht leicht, als Model und anfängliche Schauspielerin. Oder als drittältestes Kind in der Familie. Aber ich kam zurecht, mit allem. Ich hatte Freunde. Ich war überall auf der Welt bekannt. Ich wurde für meine Fotos in sämtlichen Zeitschriften geliebt. Ich wurde von meiner Familie geliebt. Sie waren alle für mich da. Und dann gab es diesen einen Moment in meinem Leben. Nur diesen einen Moment, der alles auf einen Schlag vernichtete, was ich mir jemals mit Mühe aufgebaut hatte. Der 17. August 2016. Alles war zerstört. Die Zivilisation, wie wir sie kannten. Es gab weder Fernsehen, noch Radio, noch Internet, noch Handyempfang, um seine liebsten anzurufen. Und wer war unsere Rettung und zeitgleich unser Verderben? Die Avengers und die Götter Asgards. Sie hatten versucht, uns zu retten. Alles haben sie in ihrer Macht stehende getan, um uns zu retten. Aber leider konnte man nicht immer alle retten. Und mit all meinen Verlust musste ich danach umgehen, lernen, zu leben. Nur wusste ich nie, wie ich das schaffen sollte. Ich war gebrochen. Ein gebrochener Mensch mit nur achtzehn Jahren. Ich war ein Mädchen, was alles an nur einem Tag für sich verlor.

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