My Devil

My Devil

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Aug 25, 2016
Sie lächelte mich an. Ihre blauen Augen strahlten mich an. In ihren Bikini sah sie perfekt aus. Sie hatte Kurven, sehr viele, aber ich liebte sie. Manche würden sie als dick bezeichnen, aber ich nicht. In meinen Augen war sie perfekt. Als sie bei mir ankam, ließ sie sich neben mich fallen. „Ich liebe den Strand. Danke", rief sie aus und sah sich um. Sie war noch nass, gerade erst aus dem Mittelmeer hinaus gestiegen. Ich nahm eine ihrer blonden Locken in die Hand. Noch nie hatte ich so lange, strahlend blonde Haare gesehen. Sie war wunderschön. „Ich liebe dich", flüsterte sie und beugte sich zu mir runter. Ich kam ihr entgegen und küsste sie. „Ich liebe dich auch, meine Prinzessin", hauchte ich und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Sie kicherte. Ihre Hand lag auf meinen Sixpack, während die andere durch meine braunen Haare strichen. Ich liebte dieses kleine Mädchen vor mir so sehr. Sie war noch so naiv und klein, aber gleichzeitig intelligent und erwachsen. Sie war ein Widerspruch in sich, das totale Chaos, aber ich liebte sie. Ich liebte sie und würde sie für nichts verlassen wollen. ------- Er liebte sie über alles. Sie liebte ihn über alles. Doch nur ein falsches Wort und sie war weg. Für immer. Was wird passieren, wenn nun zwei unterschiedlichste Charakter aufeinander stoßen. Können gebrochene Herzen geheilt werden?
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Meine Gedanken schienen immer noch auf Abwegen zu sein, denn nur so konnte ich mir meine nächsten Worte erklären. «Ich möchte dich gerne küssen.» Sein Kopf ruckte hoch und seine attraktiven Gesichtszüge verschwommen ein wenig, was wirklich eine Schande war. Ich blinzelte angestrengt, um seine Augen richtig sehen zu können. Einem Augenblick starrten wir einander schweigend an. Sein Blick wanderte schließlich zu meinen Lippen, die sich automatisch ein wenig öffneten. Ich nahm einen tiefen Atemzug und meine Brust hob und senkte sich sichtbar. Seine Augen wanderten weiter, angeregt durch die Bewegung. Ein Prickeln durchfuhr mich und sammelte sich direkt in meinem Unterleib. Ich wüsste, unter normalen Umständen, hätte ich den Blick abgewandt und wäre schrecklich errötet. Doch so genoss ich einfach seine Musterung, die mir durch und durch ging. Nathan wandte sich ab, als hätte er sich an mir verbannt. Er blickte aus der Windschutzscheibe, doch ich starrte unverwandt sein Profil an, wie um es mir genau einzuprägen. Die dichten, dunklen Augenbrauen. Der kleine Hubbel auf der sonst geraden Nase. Die Unterlippe, die ein kleines bisschen voller war als die Oberlippe. Dort blieb ich hängen. «Ich würde dich auch gerne küssen», gestand er. «Warum sitzen wir dann noch hier herum?», fragte ich, ein wenig atemlos und immer noch unfähig, mich zu rühren. Er lachte leise, was eine seltsam euphorisierende Wirkung auf mich hatte. Ich war mir sicher, das war das attraktivste, was Nathan je getan hatte. «Nicht so.» Erster Anfang: 2015

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