My Devil

My Devil

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Aug 25, 2016
Sie lächelte mich an. Ihre blauen Augen strahlten mich an. In ihren Bikini sah sie perfekt aus. Sie hatte Kurven, sehr viele, aber ich liebte sie. Manche würden sie als dick bezeichnen, aber ich nicht. In meinen Augen war sie perfekt. Als sie bei mir ankam, ließ sie sich neben mich fallen. „Ich liebe den Strand. Danke", rief sie aus und sah sich um. Sie war noch nass, gerade erst aus dem Mittelmeer hinaus gestiegen. Ich nahm eine ihrer blonden Locken in die Hand. Noch nie hatte ich so lange, strahlend blonde Haare gesehen. Sie war wunderschön. „Ich liebe dich", flüsterte sie und beugte sich zu mir runter. Ich kam ihr entgegen und küsste sie. „Ich liebe dich auch, meine Prinzessin", hauchte ich und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Sie kicherte. Ihre Hand lag auf meinen Sixpack, während die andere durch meine braunen Haare strichen. Ich liebte dieses kleine Mädchen vor mir so sehr. Sie war noch so naiv und klein, aber gleichzeitig intelligent und erwachsen. Sie war ein Widerspruch in sich, das totale Chaos, aber ich liebte sie. Ich liebte sie und würde sie für nichts verlassen wollen. ------- Er liebte sie über alles. Sie liebte ihn über alles. Doch nur ein falsches Wort und sie war weg. Für immer. Was wird passieren, wenn nun zwei unterschiedlichste Charakter aufeinander stoßen. Können gebrochene Herzen geheilt werden?
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Was, wenn man dachte, dass die erste Liebe die Intensivste ist? Was, wenn man dachte, dass die Liebe alles besiegen kann? Dann hat man sich wohl geirrt, das denken zumindest Madelyn und Kayden, deren Happy End vor drei Jahren zunichte gemacht wurde. Madelyn hat sich seitdem ihr eigenes Leben aufgebaut und arbeitet leidenschaftlich als Physiotherapeutin in einer Rehaklinik und ausgerechnet Kayden läuft ihr dort wieder über den Weg. Obwohl sie anfänglich noch mit allen Kräften versucht, die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit zu unterdrücken, realisieren mit der Zeit doch beide, dass ihre Geschichte noch nicht zu Ende geschrieben ist und man manchmal hinter die Kulisse blicken muss, um das Leben aus einer anderen Perspektive zu sehen. Und manchmal muss man stärker sein und mehr kämpfen, als man es zuvor von sich erwartet hat. Seine Ängste überwinden. Dem Herzen die Erlaubnis geben, wieder geliebt zu werden. Und sein Leben in die Hand nehmen. ~ "Ich sperrte den Schmerz einfach weg und als ich dich gesehen habe... da wollte er einfach ausbrechen... und ich konnte nicht mehr so stark sein, wie ich eigentlich wollte. (...) Ich habe dich einfach jeden Tag so sehr dafür gehasst, was du getan hast und am liebsten hätte ich dich gar nicht behandelt, sondern einfach zusammen geschlagen. Und ich habe infrage gestellt, ob ich denn jemals wieder lieben kann, weil... ich dich immer noch... liebte. Ich hasste und liebte dich gleichzeitig und egal mit wem ich mal zusammen wäre, du wärst immer noch in meinem Kopf gewesen. Und verdammt nochmal hat mich es angekotzt, dass du meinen Fragen immer ausgewichen bist, was denn jetzt genau los war. Und irgendwann kam wieder der Gedanke, wie naiv ich war, dass ich dir immer wieder nach gerannt bin, weil ich schon wieder hätte verletzt werden können..."

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