Story cover for Ich?Ein Niemand. by Nortschi9
Ich?Ein Niemand.
  • WpView
    Reads 12
  • WpVote
    Votes 1
  • WpPart
    Parts 1
  • WpView
    Reads 12
  • WpVote
    Votes 1
  • WpPart
    Parts 1
Ongoing, First published Apr 25, 2016
Mature
Jeden Tag das Selbe.
 Aufstehen.Verletzungen überschminken. In die Schule gehen. Gedemütigt werden. Nach Hause gehen. Geschlagen werden. Hausübungen machen. Versuchen zu schlafen.
All Rights Reserved
Sign up to add Ich?Ein Niemand. to your library and receive updates
or
Content Guidelines
You may also like
Kleine Schritte, große Welt by Angel-vvs
40 parts Complete
Was bleibt, wenn der Mensch, der einen gehalten hat, plötzlich nicht mehr da ist? J. schreibt. Weil Reden zu schwer ist. Weil Worte im Kopf kreisen, aber selten den Weg nach draußen finden. Weil es Orte gibt, an denen Schmerz leiser ist, wenn man ihn auf Papier bannen kann. Seit dem Tag, an dem alles auseinandergebrochen ist, versucht J., die Reste zusammenzuhalten: von einem Alltag, der nie einfach war, und von einem Gefühl, das einst wie Sicherheit war - und jetzt wie Leere brennt. Die Welt um J. ist zu laut, zu grell, zu unbeständig. Routinen geben Halt, aber sie zerfallen. Reize prasseln ein. Begegnungen überfordern. Und tief drinnen arbeitet ein Schmerz, der sich nicht erklären lässt. Nur fühlen. Denn der Mensch, der einst sagte: „Ich mag, wie du bist." - ist fort. Ohne Ankündigung. Ohne Erklärung. Und mit diesem Weggang fällt auch J.s inneres Gleichgewicht in sich zusammen. Zwischen funktionierendem Außen und stillem Zusammenbruch entstehen Einträge, die tiefer blicken lassen als jedes Gespräch. Über Momente, in denen selbst Atmen schwerfällt. Über Nächte, die nur auszuhalten sind, wenn die Gedanken sortiert werden - in Zeilen, in Mustern, in Wiederholungen. Und über die stille Hoffnung, dass es irgendwo jemanden gibt, der nicht fragt, sondern bleibt. Als dann jemand Neues auftaucht, leise, vorsichtig, ohne zu drängen - verändert sich etwas. Nicht plötzlich. Nicht mit einem Knall. Sondern mit einem Blick, der nicht zu viel will. Einer Berührung, die nicht schreckt. Einem „Hallo", das kein Verlangen, sondern Respekt bedeutet. Und so beginnt eine neue Geschichte - mitten im Chaos. Zart. Unerwartet. Ehrlich. Ein leiser, erschütternd ehrlicher Roman über das Alleinsein, das Überleben im täglichen Lärm, über unsichtbare Zusammenbrüche - und über das kleine Wunder, das geschieht, wenn ein Mensch nicht versucht, zu reparieren, sondern einfach da ist
Caught in hell by Sternenstorys11
60 parts Complete Mature
Blaue Augen wie der Himmel. Seele wie ein Engel und der Zustand eines am reißenden Seil, welches nur noch an einem einzigen Faden hängt und dringend Hilfe braucht. Braune Augen welche nichts außer kälte zeigen. Seele eines Teufels und Zustand wie als würde man darauf warten, dass auf das Benzin Feuer gekippt wird, dieses Feuer nennt sich Cecilia. ~ »Ich liebe dein verhalten. Ich liebe es, dass du ein Arschloch bist, und am meisten liebe ich es in deiner Nähe zu sein«, gab ich ironisch von mir, was ihn keineswegs wütend machte. Er kam mir einen Schritt näher, wie angewurzelt blieb ich Panisch stehen, auch wenn ich weglaufen wollte. »Ich liebe deine provozierende Art, nie wird es langweilig in deiner Nähe. Ich liebe deinen Mut so mit mir zu reden, das traut sich nicht jeder, schon gar nicht ein Mädchen und ich liebe deine Augen, mi Celio.« Alles, was er sagte, meinte er ernst, man hörte es nicht nur an seiner Stimme sondern auch an seinem Blick. »Nenn mich nicht so«, befahl ich ihm. »Warum denn? Deine Augen haben doch die Farbe eines Himmels.« »Ich bin aber nicht dein Himmel«, zischte ich wütend, er beugte sich hinunter zu meinen Lippen, mein Herzschlag beschleunigte sich aus Angst immer mehr. »Noch nicht und dann, wenn du es bist, werde ich dich in den 7 Himmel schicken.« Triggerwarnung : 18+ enthält sexuellen Inhalt, erwähnung von Vergewaltigung, Selbstmordgedanken, Selbstmord Versuch, Tod, Gewalt, und Alkohol.
You may also like
Slide 1 of 9
Kleine Schritte, große Welt cover
Caught in hell cover
Hausfrau mit Hobby cover
Human Error cover
Der Club der Wichser cover
Afraid but also in love  cover
Back to You - Zweiter Teil: Zu dieser Zeit cover
Entführt - Gerettet aus der Hölle cover
Seventh Sin cover

Kleine Schritte, große Welt

40 parts Complete

Was bleibt, wenn der Mensch, der einen gehalten hat, plötzlich nicht mehr da ist? J. schreibt. Weil Reden zu schwer ist. Weil Worte im Kopf kreisen, aber selten den Weg nach draußen finden. Weil es Orte gibt, an denen Schmerz leiser ist, wenn man ihn auf Papier bannen kann. Seit dem Tag, an dem alles auseinandergebrochen ist, versucht J., die Reste zusammenzuhalten: von einem Alltag, der nie einfach war, und von einem Gefühl, das einst wie Sicherheit war - und jetzt wie Leere brennt. Die Welt um J. ist zu laut, zu grell, zu unbeständig. Routinen geben Halt, aber sie zerfallen. Reize prasseln ein. Begegnungen überfordern. Und tief drinnen arbeitet ein Schmerz, der sich nicht erklären lässt. Nur fühlen. Denn der Mensch, der einst sagte: „Ich mag, wie du bist." - ist fort. Ohne Ankündigung. Ohne Erklärung. Und mit diesem Weggang fällt auch J.s inneres Gleichgewicht in sich zusammen. Zwischen funktionierendem Außen und stillem Zusammenbruch entstehen Einträge, die tiefer blicken lassen als jedes Gespräch. Über Momente, in denen selbst Atmen schwerfällt. Über Nächte, die nur auszuhalten sind, wenn die Gedanken sortiert werden - in Zeilen, in Mustern, in Wiederholungen. Und über die stille Hoffnung, dass es irgendwo jemanden gibt, der nicht fragt, sondern bleibt. Als dann jemand Neues auftaucht, leise, vorsichtig, ohne zu drängen - verändert sich etwas. Nicht plötzlich. Nicht mit einem Knall. Sondern mit einem Blick, der nicht zu viel will. Einer Berührung, die nicht schreckt. Einem „Hallo", das kein Verlangen, sondern Respekt bedeutet. Und so beginnt eine neue Geschichte - mitten im Chaos. Zart. Unerwartet. Ehrlich. Ein leiser, erschütternd ehrlicher Roman über das Alleinsein, das Überleben im täglichen Lärm, über unsichtbare Zusammenbrüche - und über das kleine Wunder, das geschieht, wenn ein Mensch nicht versucht, zu reparieren, sondern einfach da ist